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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

Haus und ließ ihm die sorgfältigste Pflege angedeihen, bis er vonden Wunden genas. Aehnliche Gräuelscenen fielen zwar auch inanderen Theilen des Landes vor, namentlich in der größten navarresischenGemeinde, Tudela, und in den kleineren: Falcos, Funes, Moncilla,Via na und anderwärts, allein nicht in dieser Ausdehnung wie inEstalla. lieber 6000 Juden kamen in diesen Metzeleien um. Nurdie Juden der Hauptstadt Pampeluna scheinen von diesem rasendenAnfalle verschont geblieben zu sein. Die Navarresen setzten endlichihr Vorhaben durch, ihr Land trennte sich von Frankreich und erhielteinen eigenen König, Philipp HI., Grafen von Evrenx und Angoulsme.Sobald dieser gekrönt war, wendeten sich die Verwandten der Ge-mordeten an ihn mit der Bitte, ihnen Gerechtigkeit zu gewähren.Anfangs machte Philipp Ernst mit der Verfolgung der Schuldigen;er ließ die Haupträdelsführer, den Franciskaner Pedro Olligoyen undAndere, gefänglich einziehen und legte den Städten Estalla, Funesund Viana Strafgelder auf. Allein nach und nach befreite er dieEingekerkerten und erließ die Strafgelder auf dem Wege der Begnadigung.Die geraubten Güter und die Hinterlassenschaften der ohne ErbenGebliebenen ließ er sich aber nicht entgehen; sie mußten ihm aus-geliefert werden, ganz wie in Deutschland. Die Juden durften allen-falls ausgeschlachtet werden: der königliche Schatz durfte aber dadurchkeine Einbuße erleiden. Neue Plackereien legte ihnen dieser König undseine Nachfolger auch noch auf. Die Juden Navarras fingen damalsau ebenso zu verkümmern, wie die Deutschlands.

Genau genommen, leuchtete ihnen damals in Castilien auch nureine falsche Sonne, aber es war doch immer ein Lichtblick, der gegendas Düster, in dem sich die Gemeinden anderer Länder befanden, füreinen Augenblick wenigstens wohlthuend anmuthet. Alfonso XI. hatte,sobald er mündig wurde und die Regierung übernahm (1325 bis 1380),zwei jüdische Günstlinge um sich, Don Joseph von Ecija undSamuel Jbn-Wakar. Ter erste, dessen vollständiger Name Josephb. Efraim Jbn-Benveniste Halevi lautete, war von einem

i) Quellen über ihn Jbn-Verga Lelrsbst ckslruäa Xo. 10 und ChronikAlfonso's XI I. e. 52 83: xor rus^o äsl Inlauts Oou Xslixs su tio

toiuä (sl LszO xor Xlruosaril a uu äuäio gus äsoiou Oou lusal äsOelsa, gus ovo Arau loZar su 1s. easa äs Rs^, st Arau xoäsr su slrsZuo eou la uasrosä gus sl Ls^ Is laois. (schon im Jahre 1325); o. 64p. 116: I,s. istoria da eoutaäo gus sl avia äos eaballsros äsl suoeoussss st sus vrlaäos äs gus.I1 sl ruuelro llaba st äsoiau al uno Oar-eilaso st al otro Xivar XuksL, st otrosi avia otro privaäo Xlruo-jarils äuäio gus äsoisu O. äu^al äs Oeisa o. 81 x. 129: Ot xorgusagusl O. cku2sl äs Heisa sra borubrs äsl eoussso äsl Hs^ st SU