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Geschichte der Juden.
Simson von CH. deutlich. 2) mm-!' m-w nur '1. 3) Der schon genanntevmnr oder mvmi. 4) nv'irvwL 12 immr- '1, in Talmud erwähnt: 272
"n n'72 im:22'i nmm »c.irp.n. 5) n-2m 12 nrri oder rc'rvm 72. 6) '2
w'i (v. S. 463) in 8. D. nicht genannt. 7) 2:27:2 nrm '2 in 8. D. xon-trahirt in: 22 2222.-: '1, bei 8r. corrumpirt nunn als selbständiger Name.
V) unm 12 7:22:1 22 (Variante men . mn .^ern). 9) mn '2 oder -;2:' '2 der siesämmtlich überlebt hat. Mit diesem beginnt die Epoche der eigentlichenSaburäer. Bei Lscter Dauaim folgt nach der Aufzählung der Halbmoräcrdie Datumangabe: u'vmQ 2.2>2'2: oder 2.2:22, als wenn die letzten der-selben zu Mohammeds Zeit gelebt hätten. Das fand Luzzato irrthümlich.Allein es beweist, daß in unserm Texte eine Lücke ist. Die Schulhäupter vonSura in der nachtalmudischen Zeitepoche sind ausgefallen bis etwa MarChanina von 7:2.22 '2, welchen Scherira eingefügt hat: zu diesem paßt umm
2222 7!-'.
An gewissen eigenthümlicheu Wendungen, die von einem R. Acha'i in denDiskussionen Vorkommen: mrm '2 2'L'r (Lsbudob 2. I>.) oder mrm '1 (das.47. a.; 4sl)am. 84. a.; Olrnliu 65. d.; 8siiaodim 162. d.; Lsolloroi 6. g,.;Licknseiiim 13. a.: 8olrei)uob 41. d.) oder mrm '1 22 22 (Lsolrorob 5. a.> hatder Talmudcommentator Samuel b. Me'ir (o"222) mit richtigem Takte erkannt,daß dieselben nicht einem Amora alten Schlages angehören können. Aberdieser im Talmud genannte R. Achat' kann nicht, wie derselbe nusgleichenwollte, mit dem Verfasser der 2:277:2', mit Achat ans Schabacha aus demVIII. Jahrh. identisch sein. Es ist vielmehr jener Halbamora R. Achat ausBe-Chatim, von dem Scherira tradirt, er habe nebst Nachumai und N. Jossdas im Talmud zweifelhaft Gebliebene erörtert und der Lösung zugeführt.N. Tam's Einwendung, daß N. Aschi mit diesem R. Achat controversirt(Xsbudob 2. d.; 8sbaell. I. b) ist nicht erheblich, da es auch später einenR. Aschi gegeben haben kann, wenn nicht die Lesart Aschi überhaupt falsch ist,da iMicia, 33. a. der Controversant des R. Achat wn '1 genannt wird. Manscheint also ganz geflissentlich diejenigen Zusätze im Talmud, welche nicht vonden echten Amoräer herrühren, durch eine eigene Wendung kenntlich gemachtzu haben. Die Sentenzen dieses R. Achat zeichnen sich durch eine gesunde,treffende Dialektik aus; daher mag man ihn in Judäa so sehr gepriesen haben:2722 mp 2-7:22' mnn 1:222 122:21 lvflnliu 39. 1i) Durch den dabei genanntenSamuel bar Abbahu ist er kenntlich genug als Halbamora.
39.
Ral>'s »rnd Samuel's Kritriigr zur Grvrtrordnnug.
sFür die Erhaltung und Entwickelung des Judeuthums war die gleichzeitigeund vielfach vereinte Wirksamkeit von Nab und Samuel in den Euphrat-ländern von einer noch nicht genügend gewürdigten Bedeutung. Sie warendie ersten, welche Lehrhäuser in großem Stile errichteten, wie sie in gleicherWeise in Palästina nie waren, und damit de» so zahlreich in den Euphratländernwohnenden Juden neue geistige Centren bildeten. Daß Rab und Samuel diebeiden hervorragenden Leiter der Schulen von Sura und Nahardea in eineminnigen geistigen und freundschaftlichen Verkehr mit einander waren, erhöhte dieBeoeutung ihres Mirkens mit vereinler Kraft. Tie vor ihnen in Babylonien