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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
Entstehung
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463
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Note 38.

4(,3

Tie'::- 7:22'. Den folgenden Satz in 8. 0 : i' 7 n N2,2ip 7271 72 mir, 2-22".

182 - 227 i.nu7 27 halte ich für verschoben: er gehört nämlich unter die biblisch-fingirten Resch-Galuta; die Fiction ist durch 7 .-u:n 7 kenntlich genug, ein Name,den diese Chronik dreimal nennt. Es muß mithin heißen 7271 72 .1217 2-221-pip 72 ^2 i-nn 12 (-7.2: tl) Abba Atari, Sohn Ukban's, Zeitgenosse

von R. Nachman b. Jizchak, Nabina I und R. Papa. Im Talmud (Hicicia67 1).) wird er genannt: 1271 '7 7:.-- 2 i, 2'.--7 -<7122 2"7 '72 nvui 1.77-222 u72i>- 717721-L7 PN2' 72. Ueber die Nachfolger des Abba Atari disferiren die Textebedeutend: Kahana, Safra, Mar-Sutra, Kahana; oder Atar-Sutra,Mar-Jemar, Kahana. Sicht man sich den Text iudeß näher an so ver-schwindet die Differenz. Safra muß zuerst hiniveggeschafft werden, es istaugenscheinlich eine Lorruptel, entstanden aus dein in der oberen Zeile an-geführten Satz i 7 L> 227 Niro '7. Dann findet sich in 8 . unstreitig eine Lücke:

77211 72 2-227. 1 - 77 N 72>7 N172 72 2-227. Hier fehlt augenscheinlich

Mar-Jemar, den Scherira aus Tradition als Vorgänger Mar-Sutra's kennt:(.7.7ii2 -2--7) 7-772 11.77 U721I 7:2: 7:2- 7 21 . Auf diese Weise stimmen beide Texteunter einander und mit Scherira überein. Es muh demnach gelesen werden:

2-227 1 H 2 - 227 '7L72 N7U '7 .lU721I 72 1-77U 72','1 7.2"72> 1-77.7 72P1 U1.72 72 2-227

' 12 ! U72N 72. Es folgen also 7) Mar-Kahana I. 8) Mar-Jemar. !)> Mar-Sutra, alle drei ältere oder jüngere Zeitgenossen R. Aschi's. Mar-Sutraüberlebte ihn aber bis zur Zeit von R Acha aus Difta und Mar bar Aschi.Daun Io) Mar-Kahana II. Sohn Mar-Sutra's. 1l) Hnna-Mar II. oder(oder Mari), ebenfalls Sohn Mar-Sutra's, welcher im Jahre 170 oder 171durch Firuz hingerichtet wurde (o. S. 1l8). Auf Huna-Mar läßt 8. unmittelbar12) Rab Huna II. (mit dem Titel Rnb nennt ihn sogar Scherira) SohnMar-Kahana's II. folgen, der in der uachtalmudischen Zeit ölt <2"277) starb.In dem Zeitraum der Amoräer-Epoche von 2195 l l folgen demnach zwölfExilarcheu auf einander.

38.

Die letzten Amoräer und Halliamoräer.

Wie es nach der Schlußsammlung der Mischna Halbtanaiten gegebenhat, welche den Uebergang von den schöpferischen Tanatten zu den abhängigenAmoräern bildeten, so gab cs auch nach dem Abschluß des Talmud Halü-amoräcr, die man als die letzten Amoräer und als die ersten Saburäerbetrachten kann. Sie und ihre unmittelbaren Nachfolger haben dem Talmuddiejenige Gestalt gegeben, welche er heutigen Tags besitzt. Die Namen dieserHalbamoräer variiren in den zwei uns vorliegenden Texten, dem 8öilsr Darmtmrv' ^tmoratm (abbrev. 8. 1.) und dem Sendschreiben Scheriru's (abbrcv. 8r.)so sehr, daß ein kritisches Eingehen unerläßlich wird. Ein kritisches Hilfsmittelbietet der Auszug ans der ersten Schrift bei Simson von Chi non (8.Lsritob IV. 2.) l) Als der erste dieser amornischen Epigonen wird R. Achatbar R. Huna genannt: 8r. giebt ihm das Epithethon 2-77 -22, und ebenso8 . 1. (Lesart des Laelwor Vitr;-): 2-77 (l. -2:2) 722 mrm '7. Nach 8r. wird dieserR. Achat neben Anderen im Talmud (Sitckiu 7 . I>.) erwähnt: - 7.7 71.77 72 721721 2^22 N -2272 zU 72 U 7 2'77 -22 N 7 N '71 -121' '71 '2172 27 P22 712'72 2'N^I . Dafürsteht aber in unserer Ausgabe: M2in2 77-21 und 7nii7 '22 n.-m '7. Daherstammen die Corrupteln in 8. 1.: 7i-:i.->7 oder N.7727N2 n»2- 27; nur bei