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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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Note 36.

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Inhaltes hatte, so hatte auch Jlfa seine Halachatafel -s. Llaaserot II. p. 19 ):'nn ;i,22vi '.12-- ;.2H i-21.1 "22-22 2-2,2:22 222 ;.22e-n. Bergt. Xilaim 1 . p. 20 . a.«"2 '1 22-2 2:1' -2 .oi-m ''72 2i>2 -22 2'2,2:r 2 >- 2-22 P222-11 NN 22 N"2 -2 22-2 '21' -2

.221 i-i-2 '22 2'2212 i-p 2'22 'I22'2'N . . . .

36.

Die prstkta.

Auf N. Tanchuma b. Abba werden nicht nur einzelne agadische Sentenzen,sondern auch ganze agadische Stücke znrückgeführt unter Formet: '2 222 22n2n 22 «12:2:2 (an vielen Stellen der Xssikta, des lll. lllanolrnma und Xxoä.Xadliaß oder nrn 22 «1212:2 '2 e-22 12 (Xssilrta 41 . 33 . Ende). Die Zeit diesesR. Tanchuma läßt sich annähernd ermitteln. Er war ein Schüler des R. Huna

b. Ab in (Xuin. Ladda 0. S. 25 . a.): 221« 222.1221 -riina- -:« nrn 22 «2:2:2 -2«

p2« 22 N2 .2 '2 U22. Dieser, dem Anschein nach identisch mit R. Hnna, JüngerR. Jeremias', ivar ein fruchtbarer Agadist und ein jüngerer Zeitgenosse Raba's(«22), dem er zur Zeit, als man in Judäa durch Gallus' Verfolgung ver-hindert war, ein Schaltjahr einzusetzen, eins kalendarische Regel znschickte (.i"i21 . a.).: 1"' 2p r>22> 221P2 .222-122 .222 22 «222 ;-2« 22 nun 22 2'2 222'

2'2 12122 «21 2211- '«22 222'- ;v-:2. Folglich lebte sein Jünger N. Tanchuma in

der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts und war Zeitgenosse R. Papa's,und Hillel's II. Dieser R. Tanchuma tradirt Halachas im Namen N. Huna's II.»b. Abinj (Stelle» in 2"o) und ist demnach als eine der letzten judäischenAmoräer zu betrachten, welche im lalmncl fsruseüalwi Vorkommen. Zunzhält diesen N. Tanchuma für eine fingirte Person, weil derselbe mit demEpitheton '222 genannt wird, welches nach der Ansicht dieses Kritikers einSymptom der Fiktion sein soll (G. V. S. 320 ). Allein '222 ist, wo es beiihm vorkommt eine Corruptel für «2« '222, wie R. Tanchuma an 11 Stellender Pesikta und anderen Midraschim genannt wird, ebenso wie 22 22.2 2212' '2aii-L' corrumpirt ist für: 22 -2 21--2 aibrr- 22 2212' -2 (Xssiüla 5 . 10 . vergl. 0.52 . 2 .) Ueberhaupt beruht Alles, was Zunz (das) als Kriteria der Jugendangiebt, auf schwachen Gründen. Man muß vielmehr Rapoport vollkommenbeistimmen, daß die Pesikta eine der ältesten, wo nicht die älteste Agada-sammlnng ist lXreeli Nillin S. 178 . I.). Die Spuren der Jugend, welcheZunz darin gefunden haben will, gehören der glossirsnden Hand der zweiSammler an, namentlich die mystischen Stellen vom Messias e. 20 und 34 37 .Als Hauptbeweis für das vorgaonüische Alter der Pesikta kann der Umstandgelten, daß, während sie den jcrus. Talmud überall reflektirt, sie denTalmud babli nicht nur nicht kennt, sondern oft im Widerspruche mit demselbensteht: vergl. e. 2 . das Motiv der achttägigen Chanukafeicr. Den Charakterder zusammenhängenden, predigtartigen Agada, die von R. Tanchuma reprä-sentirt wird, vergegenwärtigt ebenfalls die Pesikta; vergl. Kapitel 4 . R. Tan-chnma's durchgeführte Parallele von Mose und Elias; 0. 33 . die Parallele vonSünde, Strafe und Trost Jsrael's. Den Namen «2s2>2-> hat diese Sammlungvon den Homilien für die außergewöhnlichen Sabbate und Feiertage, derenPerikopen die gewöhnliche Reihe der Vorlesungen unterbrechen, von povunterbrechen. Vergl. LIisedna Ustz-illa IV. 122022 P21121. . pp-vsv und Talmuddazu p. 30 . 1 >.: 2:12 «12 2-21222 2222 . . 21-2 «12 21-2-22 2222. Vollständig hieß