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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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400 Geschichte der Juden.

Name erwähnt; denn die Notiz (j. Xsäariw III. p. 37 . ä.) u:r,2 uri-,

in welcher Zunz (Gl V. S. 53 ,) diesen Kaiser finden wollte, sist augenscheinlicheine Corrnptel für urrrr L2'r>:^r:'r u.-n, wie es in der Parallelstelle lf, LetrsdnotII. p, 34 . (I ) heißt. Das Benehmen der Christen gegen die Juden in JuliansZeit deutet eine Notiz (in XtznIIara-A Lardsdrasns' Olironieon Lg-riaouni1>. 68) an; daß die Christen von Edessa dis Juden ihrer Stadt erschlagenhaben: p.rr-8 182,rn u:2.ru '.rr:u2r uruvr,r ipvv- rr: uni ;r r?' . . o-^rurv vw-r:-

.prirnrr u-'rn

35.

Die Mischna, ob niedergeschrieben oder mündlich.

Luzzato gebührt das Verdienst, den alten, verbreiteten Jrrthuin, als seienMischna und Talmud, gleich nachdem sie gesammelt und redigirt waren, nieder-geschrieben worden, berichtigt zu haben. Mit voller Schärfe führte er denBeweis, daß im Gegentheil Mischna und Talmud nach wie vor nur mündlichaufbewahrt wurden, bis sie in der Saburäer-Epoche, zur Zeit des R. Gisaund Simon a > 550 ), ei» halbes Jahrhundert vor dem Austreten Mohammeds,niedergeschrieben wurden (vergl. Lsrsm Lürsmsll Jahrg. 1838 . S. 62. s).Dasselbe bestätigt auch Scherira's Sendschreiben: ulu w.rru ur riv^nrn .rrerrr.rr ru 'vr^vr ixrn'u -r:ru. Am entschiedensten spricht dafür der im

Texte citirte Midrasch (l^eslüta e. 5 .; LI, IlanLinriua II Li- 4 'issa; Xxock.Ladda. o. 47 ! verstüminelt in f. I'srrlr II. p. ! 7 . a): irre- rr r>ri,r- -r reu

rv'.nch .rrm.r nu errrir pr-.rp ri: 2 :ur.L- n" 2 ^r; nr-e- (--r;) eure rurror; ur.rv-a.ru r" 2 .rri enr reu 2!,22 re- rw 2,1 uu ^.H 2 :u 1 -::- - 1 ^

n pr-eve.r 21 12: 22 u:i :r>2 -re- pr-2222- -2 uru ,prr 2-u -!2 21U2- 2-r2:uM 2 :ur rure- p 2 re: eure r:eer ui, 12 - e.r-e iru re reer r"rrr reu r:-err: :22 ;2 2u rrrur - 2 :r :r 2112U re:u u:.r zr . 2r:pi. Also zur Zeit, als dieSeptuaginta in den Kirchen gelesen wurde, und daS christ.ich gewordene Romsich für das wahre Israel ausgab, war die Mischna noch nicht niedergeschrieben.Da es noch immer Ungläubige giebt, so mögen die schlagenden Beweise ausdem Talmud hier angeführt werden. II. Xrudin 62 . d. wird vorausgesetzt,daß nur UsAillat Uranib niedergeschricbeu war, sonst aber keine Halacha: r-ur- 2 rr ur.ruo mriur !12 UN!2! U2'.121 , 12 p ,1 .1222 ;22 " 2 ur U2U 12 2 ^ 2 '-'r ?"u. S.Raschi zu St., der mit richtigem Takte dazu bemerkt: u'2' rmp.r ,1122 2,rr - 2 ,rr.rru ?,:u :b-ru si-2-2 12:12 r: 7 r 121 ii-i. In Haba IIsÄa, 26 . d. wirv ver-handelt, wie man gefundene heilige Schriften behandeln soll und ob man

geborgte weiter leihen darf; aber es wird kein Wort von Halacharollen

erwähnt, wie es damit zu halten sei. Wohl kommt vor, daß Raba einAgava buch hat pfänden lassen: -2112 uir;ur ureo: -12101 um ^-ru u 2 ir uri >2(Lzmlredriu 46 d,) und Josua b. Levi versichert, er habe nur ein einziges Malin eine Agadasammlung geblickt, weil er das Nicdcrschreiben auch derAgada für verboten hielt. (.Isrns. 8 addab XVI. p.. d,; Lolerim XV.

16 ): i'i 2 .i 2 u ul -: 2 :- ;2 uru . . . z:li :1 ;-u 121-21 uiiru uri -r s 2 per-- -i 12U,

.1-1212.1 pei ii uru uirrui urror. Vergl. llsrus. das. den Fluch des Chija b.Abba über das Niederschreiben von Agadas, Aber von niedergeschriebene!:Halachas, oder ganzen Mischnasammlungen kommt auch keine Spur in denTalmuden vor. Uebrigens waren einige Partien, namentlich seltene Halachasschriftlich vorhanden. Wie R. Chija eins IIsZIIIab östariw halachischen