Not» 24, 25, 26.
45.:;
, 24 .
Ausnahme zu Gunsten des Vatriarchenhauses.
E Nach Jerus. (Za-ddab VI. x. 7. «I.>, hat man dem Patriarchenhause dieser
Zeit wegen der Stellung zum Kaiser Jndulgenzeu gewährt: -m.-m 2-222 '.i
p,21,272> 222 r>':n P2-.2 ,2U P2272 7>2"22 -2',2 p^222 7ML2 .2U222 PU.2 7>2"2' -22 2-22
2.2727. Nach der Lesart I'o8ilta und Lalili (8ota Ende): '1 .2-27 P27 12-.2.2> n-n- ;n-.2 nn a.ri>7 bu-722, hätte man gleich beim Verbot des Griechischen
während des 8o1smo8 8elw1 tzuistos zu Gunsten des Hauses R. GamalielS,d. h. des damaligen Patriarchen eine Ausnahme gemacht Was die Lesart(8. Lots. I. o.): 'eng. 2222 .8 .2-.2>2 ;2.u2 ;2 2.27.22U betrifft, so trägt sie dieH Unechtheit an der Stirn, indem sie augenscheinlich nur zu Gunsten der Er-zählung (illsrlali 17. a,.) so formulirt wurde, weil sich jener Ptolemos l>.Neuben, um sich unkenntlich zu machen, das Haupthaar nach Heidenartgeschnitten.
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4
Die Ordination.
Ueber die Modificalioneu, welche mit der Ordination vorgenommen wurden,giebt eine Notiz (s. Lzm. I. 19. a.) Aufschluß. Ursprünglich ordinirte jederGesctzeslehrer seine eigenen Jünger: >2.-r-u22 :u2 -22 22U .uo.2-22 .2-222 7-2,2 zur.
-2"2 .2U -»"2. .',-"2 ,2U -"2. .'"1 NN. U"2 2U 7IN2 7"2-2 P72 72-27.2 2U 2:22 2NU7 2NU 72
Dann ertheilte man dem Patriarchenhause diese Ehrenfunktion: 7,28.27 7272
2>'27 U72- 2N22' U-227 -722 7-77-2 PU U'2'72 2>'27 U2L- 27-22- 77 .2-2 722U .277! 2'27 27:2
--7-2 7>77'2 72 ,2-2. Die Uebertragung der Ehrenfunktion an de» Patriarchenfand demnach in dem Zeitalter nach N. Me'ir statt, d. h. zur Zeit N. Juda's I.,dem sich also sämmtlichs Collegialmitglieder untergeordnet hatten. Späterentzog man einem Patriarchen diese Prärogative: 1222 i"2 um u72- 2.227 .-an
72 2'2 ,2222 U7U 2:22 u'r-72 U2- U72-7 u-2-72 .2222 U7U. Ich vermuthe, das;
dieses zur Zeit R. Juda's II. geschehen ist, und zwar in Folge des Miß-brauches, welchen er damit getrieben, dis Presbyterwürde an Unwürdige zuertheilen: -'2:2 -722-22 77-U7 (s. Lillkurlm Ende. d. 8xn. 7. h).
26.
R. Jochanan.
Zwischen Jlfa und R. Jochanan scheint eine gegensätzliche Theorie bestandenzu haben. Der erstere hielt die Boraitas für überflüssig, indem ihr Inhalt inder Hauptmischna enthalten sei, welche für ihn kanonisches Ansehen hatte; ermachte sich daher durch eine gefahrvolle Wette anheischig, auch die in denBoraitas enthaltenen Halachas aus der Mischna zu deduciren (s. Lillusostin 1.
p. 58. (I.): 2,2.27 7.2-7.222 >222 U"2 '22 u,22.22 ,2'2U U77 U227 -22 7p 272.2'U 22U --.7-2
2.2.7 (in einer veränderten Fassung I.. Paanit 21. a). N. Jochanan hingegenräumte den Boraitas, namentlich den von R. Chija und seinem Lehrer