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Geschichte der Juden.
Feldes zu geben: b» uee> nio' q:e>2 nin 273 pv' u 7 o '727 '7 222 pp2L' '1 72a2 M 27.7 2->2! ,PP 7 I W 872 2L2: 2""- 7:27 2°2: Merkwürdigerweise ist an
den Parallelstellen (Akra. ?. Lsäosebim I. I). Ladbat 23 . a.) anstatt desdritten Grundes 2M27.7 'w2 ein anderer eingeschoben: rnrmL' 2:^2 (n 7 :.i 72 2:272)"2' .772.7 .77:7. Conseguent zählt s. i?ss.b (IV. p. l 8 . b.) dieses Ein-
schiebsel mit auf und läßt R Simon fünf Gründe angeben: 222 L-"-- 2^2 2.1772,7 87 7777 77282 ' 'wo: P 827.7 'wo: — 72: 278 P 7 ' 87 2'727 72727 . DieseDifferenz scheint nicht aus einer T extesv ariante, sondern nur aus einerdogmatischen Tendenz entsprungen. Sobald das, wahrscheinlich ausOpposition gegen das gesetzesverleugnende Christenthum entstandene, DogmaPlatz gegriffen, daß die biblische Gesetzgebung keinen ethischen Zweck beabsichtige,sondern daß die Gesetze Selbstzweck seien: pm: 27277 7"2p.i s,L> v,71772 727^2- -wo.717':.: 878 (h. Lsraeliot 33 . l>.; s. V. p. 9 . 0.): so mußte diese Ansicht anR. Simon's causaler Interpretation Anstoß nehmen und darum fügte manhinzu: neben den rationellen Ursachen sei das ein zureichender Grund, daß disThora es einmal also bestimmt hat.
Das Thekoa, wo R. Simon b. Jocha'i sein Lehrhaus hatte, (8al>l>at 147. d.),kann unmöglich das judäische Thekoa sein, welches in einer wüsten Gegend lag,deren Unfruchtbarkeit und Oede, wie sie Hieronymus als Augenzeuge (Prologzu Ainos) schildert, sehr wenig einladend waren und für die Frequenz einesLehrhauses wenig bieten konnten. Zudem war der Aufenthalt R. Simon's(wie der meisten Tanaiten in der nach - akibaischen Zeit) nicht Judäa, sondernGaliläa, wo er auch starb. Endlich wird Thekoa wegen des allerbesten Oelsgerühmt: P22'7 8278 > 7 , 2 . 7 , was doch sicherlich nicht von der Wüstenstadt Thekoain Judäa gelten kann, wohl aber von einer in dem ölreichsn Galiläa gelegenenStadt (Vergl Io3spbus bellum suäaie. II. 25. Tosakot zu OImZstAalr 25. s,.).Ein Thekoa in Galiläa kennen?ssu4o-Lxiplmuiu3 (cle viti8 proplisbaruiu)und Liiuolu (Eoiumsnt. iu L.iuos Ans.); dorthin verlegen beide den Geburtsortdes Propheten Amos, der erstere in den Stamm Zebulon: ö
«öro? k^rvkr -1 /r 6k>-ooc kr Llk/Sovlwr. der letztere in dem Stamm Ascher:"WM -w 777:2 77:72 7"/' --:pn:. Aus welcher Quelle sie diese Angabe geschöpfthaben, konnte ich nicht ermitteln. Aus der talmudischen Erklärung (Nsnaobot85/d.) scheint hervorzugehen, daß dis weise Thekoeriu nach dem Oellande Galiläaversetzt wurde'
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Die Sendboten und die Patrinrchensteuer.
Die Kirchenväter Eusebius und Epiphanias referiren noch aus ihrer Zeit,daß die judäischen Patriarchen aus ihrem Kreise Sendboten (Apostel) mit einerArt encyclischer Schreiben in die auswärtigen Gemeinden zu schicken pflegten.Eusebius in Catena zu Jesaias: VkTrDaroIoi'S ök xxi rar /arlr
roi'0 kz-rrürr/.Lkc Troc^ä rls-r ttg/oi'r,,,I' «i'rkbr ,io."/.
Noch ausführlicher Epiphanius ackversus Lasrsses 1. 2. 4. p. 128, beider Erzählung von jenem Josephns, welcher zuerst Synhedrist war und dannApostat wurde. Epiphanius reserirt: Die Sendboten haben dem Range nach denPatriarchen am nächsten gestanden, ihren Sitz (im Spnhedriou) neben dieseneingenommen und wären zugleich Gesetzeslehrer gewesen: Ouror ö