Note 20.
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Sage gar getrübt, als wenn Simon b. I. ganz Palästina für rein erklärthätte: inir- piu nn 1.12: np> -'2. Die Operation der Reinerklärung wird in 74.wie in den Parallelstsllen ohne Wunder dargestellt (gegen Raschi). R. Simonhabe Feigcnbohnen (»22111 — zerschnitten und sie in die Erde gesteckt:
wo ein Leichnam unter der Erde gewesen haben die Bohnen keine Wurzelgeschlagen, nnd von da habe man die Leichname ausgesucht und hinweggeschafft:i'pi 10 .I'i p'°?2 rp'2 ,111 »,1'2 ,1111 ;,1 12 pip2: pp-,22: P2211.1 20: 1111 (deutlichernachsL.): s»-.-'2s pprn PP22 s»22i:.is p-iv »i-2p ni.11 »11» 2:; wo sich aber keineLeiche befunden, seien die Bohnen in der Erde geblieben. L.: »1-2- 21P2 tzri1121p »2211.1 ,1»212 2-2- nm, L. war das Factum entschwunden, daß Liberiaseinst wegen Gräbern ein verunreinigter Ort gewesen; darin» denkt er sich inner-halb Liberias irgend einen zweifelhaft unreinen Platz, der den AhronidenVerlegenheit gebracht; dadurch verliert aber die ganze Reinerklärnng, wenn sienicht die ganze Stadt betraf, an Wichtigkeit: >->»2:2 pro >-»2 i-»i »1211 »2'»'->:p»i 22,12b »ipp iitz i'»i. Das Zerschneiden von Fcigenbohnen, sowie dasExperiment bildet L. aus Mißverständniß in etwas ganz Anderes um: -»,1 i"»
'211 22: ,1112 "2-p ,11,11 '211 12 .'2,1 '22 11'» 12p ! ,12111 '02111 '»21 ;2 ppp ;»2 »22
,i':"p >->i 1:11. Das einzige Wunderhafte, das . 4 . gleich den übrigen vonR. Simon erzählt, ist der ihm beigelegte Fernblick durch den heiligen Geist,vermöge dessen er gemutzt, daß ein Samaritaner, nm ihn stutzig zu machen,einen Leichnam unter die Erde gelegt; ferner, daß auf sein Wort, der Leichnammöge über und der Samaritaner unter die Erde kommen, dieses Wunder ein-getroffen sei. Diese Züge wollen aber keineswegs R. Simon eine besondereWunderthätigkeit zuschreiben; dasselbe wird auch von vielen Gesetzeslehrernerzählt, daß ihre Anwünschungen eingetroffen seien. Diesen Zug scheint sichdie Sage aus dem Dogma hcrgeholt zu haben, daß, „was der Gerechte wünscht,lasse der Himmel in Erfüllung gehen". (Bergt. Lsraedob 30 , a. und s. IV. lO.von Lar Lapxara, 51 . a. von R, Scheschet. Lada. Labra 75 . a. von R. Jochananund noch an anderen Stellen.) Von derselben Art ist auch das Moment vondem spöttelnden Gesetzeslehrer Dinka'i aus Magdala, Derselbe hatte sichüber R. Simon aufgehalten, weil er das an anderthalb Jahrhunderten alsGräberstadt gemiedene Liberias rehabilitirt hat, worauf R. Simon versicherte,er sei im Besitze einer uralten Tradition, daß Liberias einst die vermißteReinheit erlangen werde: 1,12-i ni'ip 1-12-22 -.1722 »i 2» 'ix »2-. Weil aberjener Dinkar ihm keinen Glauben geschenkt, sei aus ihm bald ein Gcbeinhanfengeworden. (Auch in diesem Punkto hat L. einen sagenhaften Zusatz.) DieseSage von Dinkar aus Magdala scheint anzudeuten, daß die Rehabilitation vonLiberias Widerspruch gefunden hat
N. Simon b. Jochar hat den Gründen der pentatcnchischen Gesetzgebungnachgespürt und aus ihnen Consequenzen für die Praxis gefolgert: 2-11 P722 1ni,21 »272 (Liäcknsodrn 08 . b. und Parallelstellen). Da er die Theorie R. Akiba'sdaß die pcntateuchischen Pleonasmen sinnvolle Andeutungen seien, nicht aner-kannt, vielmehr sich R. Jsmael's Ansicht zugeneigt hat, daß dieselben Sprach-gebrauch seien (Lada iilsnia 31 . d.): 21» 22 pL-12 i'i.i ,1121 (120) PP22 '1, sokönnte daraus zu schließe» sein, daß derselbe an die Stelle von N. Akiba'säußerlichen Deutungen aus Pleonasmen (p-m), die innerlichen durch Zurück-führung auf die Gründe (2-272) setzte. Die Anschauungsweise R, Simons waraber weit entfernt, mystisch zu sein, vielmehr so rationell, daß man späterdiese Art nicht zu billigen schien. . 1 . losilta Lead (0. 1.) giebt nämlichR. Simon vier Gründe an, warum das Gesetz bestimme, i»-o vom Ende des