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Geschichte der Juden.
8,1-»',:: V22 1:7, die übrigen lassen ihm von seinem Sohne Gesellschaftleisten. Die Oertlichkeit der Höhle bezeichnet L. näher, die CHaruba-Höhlevon Gadarsa: pr-.in (nipr:^); (^.. hat dafür eine Corruptel p::-:» n->v2r)
6., xz-si). Gadara war neben Zalmon wegen seiner Johannisbrod-bäume bekannt: -riirn »» 27 - w:-:n (st ^lassarob I. 1. Orlall I. 1.).
Daß sich R. Simon von diesen daselbst in Fülle vorhandenen Früchten genährt,hält nicht der Mühe werth zu erwähnen; ft. aber giebt es ausdrücklich an:prnn n.n; 6. O. mit dem Zusatze, daß er sich auch von den Dattelngenährt: prvn: ft aber läßt schon durch ein Wunder Johannisbrodbäume
entstehen und noch dazu eine Wasserquelle stießen: :.ni> u",-nrm
n'Qi nnpi. Daß R. Simon (und sein Sohn), um die Kleider für die Zeit desGebetes zu schonen, nackt im Sande gesessen und sich den ganzen Tag mitdem Gesetzesstudium beschäftigt, weiß nur ft. — Nach war die Veranlassung,daß der Flüchtling nach dreizehn Jahren Muth faßte, die Höhle zu verlassen,ein bedeutsamer Wink von einem Vogel, welcher der Schlinge entgangen war,wobei R. Simon von einer ungefähr vernommenen Stimme (?:,? nr) dasWort „gerettet" (ove-i^-ckimiWus) gehört, ohne daß das Bat-Kol als ein beson-deres Wunder geltend gemacht wird: pst? .-12 nen nv? -pob
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n-iiriv'm: Dieser Vorfall vergegenwärtigte ihm den Gedanken, daß der
Meirich noch viel weniger ohne die göttliche Waltung untergehen könne:ir ?? nna' ui -nniav i:rn. 0 . ft. II. lassen, um mehr Absichtlich-keit hineinzubringen, das Bat-Kol zweimal auftreten. Als es das WortviL'i gesprochen, sei der Vogel gerettet und als es .nftpwv (specula, im Sinnevon Gefangenschaft) habe vernehmen lassen, sei er gefangen worden (in 0 . undI). ist die Ordnung von unwissenden Copisten umgekehrt worden), ft. abermacht wiederum ein vollständiges Wunder daraus. Nach Ablaut von zwölfJahren sei der Prophet Elias den beiden Flüchtlingen erschienen, um ihnenden Tod des Kaisers anzuzeigen, worauf sie die Höhle verließen; da sie aber,erzürnt über das weltliche Treiben der Menschen, sich niit Pflügen und Säen zubeschäftigen, anstatt dem ewigen Leben nachzuhängen, ihren strafenden Blick um-herschweifen gelassen und dadurch Verwüstungen angerichtet hätten, habe ihnendas Bat-Kol bedeutet, sich wieder in die Höhle zu begeben, die sie erst nachAblauf von zwölf Monaten, vom Bat-Kol dazu ermahnt, verlassen hätten.Ferner hat ft. eine Wunderepisode von einem Dialoge, von welchem die klebrigennichts wissen, wie der Sohn mit seinem Blicke gestraft, und der Vater dieGestraften geheilt, wie R. Simon's Schwiegersohn, der strenge R. Pinchas b-Ja'kr, ihnen entgcgengekommen, und über den Anblick ihrer rissig gewordenenLeiber betrübt gewesen. Die übrigen Stellen erzählen einfach: nachdemR. Simon vernommen, daß die Verfolgung aufgehört, habe er in den warmenQuellen von Liberias gebadet, um seine von dem Höhlenleben zerüttete Gesund-heit wieder herzustellen: porrei >rivn r>:nv inn nsn ??
(x'ir^a xi.n:). Aus Dankbarkeit für die in de» tiberiensischen Bädern
wieder erlangte Gesundheit habe er sich vorgesetzt, die auf Liberias (seit dessenErbauung durch Herodes Antipas) lastende Verunreinigungsfähigkeit zu besei-tigen: war nmph pn p-'rp ivn. ft. hat den Umstand von
Baden in den warmen Quellen nicht, um aber ein Motiv für N. Simon'sVorsatz zu haben, Liberias rein zu erklären, Hilst sie sich mit dem Wunderheraus: „Weil uns doch Wunder geschehen sind, will ich eine Veranstaltungtreffen!" xrft'3 pprm »0': -e-'nirm? p-r. In Midrasch zu Ps. 17 . ist die