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Geschichte der Juden.
heiligen Charakter; aber darum sind sie noch nicht verwerflich. In .Isrns. 8MÜS-4rin X. p. 28 a. mehr specificirt: -iipb pin -.7 ;>.>-) 7 U 1-77 7-7777 n7i^7 :n7-.7'-777'ni P 872 17771-7- 7-777 771 77-2.7 -777 778 7 i >-7 ;7 -7771 ni-o -777 ;-.i 7 (87.7N-.-.N 2 871.77 ;7>2 87-.7.7. Die Lesart scheint aber corrumpirt zu sein; denn dem-nach mußte bereits N. Akiba das Buch Sirach verdammt haben, während es inLadi. 8z-nü. p. 199. d. erst von einem Amora verworien wird; 81.7 .o-nrn.n 7-7777
-7.7b 7WN -2: 87-7 p 7777 728 ^oi- '7 7-1-2.7 -^777. Ich möchte in Isrn8. lesen:>71 7"777 871 77-2.7 . . 71^7 ^7 .87-2 p 777 778 ,7-1-2 -777 P17. Daß solcheSchriften nicht verpönt waren, folgt aus Iliciraseü Loüslsb zu Ende: 0-172.7 777 M 7 ;7 ^rr: 8^-2 isr pi 7 2-172 81.7 721.72 7-7-7 7"72 -71- 1.7-7 zi 77 .
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U. Simon b. Gamaliel noch dem Ketar'schen Kriege.
Kaum brauchte es nachgewiesen zu werden, daß R. Gamaliel II. der Jam-nense, nicht von Rufus, dem Legaten Hadrian's, verfolgt worden sein kann,wenn dieser Jrrthum, aus einer corrupten Lesart entstanden, nicht so oftwiederholt worden wäre. Die Erklärung zur Mischna slaanit 29 . a.) „überdie Stadt ist der Pflug gezogen worden" wird mit den Worten eingeleitet:171 778 P78 87 71-7.77 78-721 ->77 7v .77111 77-7.7 .78 21717 211712 2-772-7. Es stehtalso fest, daß dieses Factum in die hadrianische Zeit gehört und mit TiniusRufus in Verbindung steht. Aber in diesem Falle kann der Verfolgte mitNichten R. Gamaliel gewesen sein, welcher noch vor R. Elieser b. Hyrkanosgestorben, der seinerseits den Ausbruch des Aufstandes nicht erlebthat. Es bleibt also nur die Alternative, entweder diese Nachricht für sagen-haft zu erklären, (wodurch aber wenig gewonnen ist) oder die Lesart 78-721 >77zu emendiren. Zu allernächst bietet sich die Emendation: 78-721 (>7 >1x229 '7,so daß die eingeklammerten Worte als ausgefallen zu betrachten wären.Dasselbe kommt im Kataloge der zehn Märtyrer vor (L lür. 2. 2.) .i"7 anstatti"72-7, und ebenso weiter 77-77 1-7 2-7712 -77 71.12 '7 i"i 7.28, statt (wie an denParallelstellen) i"72-7. Daß R. Simon b. Gamaliel dem Blutbade in Betarentgangen ist, erzählt er selbst. Von den vielen Kindern, welche sich in Betarbefanden, sei nur er selbst (und der Sohn seines Oheims) am Leben geblieben:
(n'2>'7 878 MN >7l) >87 UN 87.8 7-.72-1 8?') 771721 - - 77.7-77 177 2-77- - (das.
s. laanib IV. 89 . a; Sittin 58 . a.; 8ota 49 . 1 ,.; IZada. Lama 82 . d.). Anden beiden letzten Stellen muß das Wort n:n .7-7 in 7.7,7m emendirt werden,wie die Parallelstellen haben, sonst gäbe das Wort keinen rechten Sinn.
lieber die Zahl der in Betar umgekommenen Schüler difseriren die Les-arten, welche eine aufsteigende Klimax von Uebertreibungen darbieten. In denzwei zuletzt citirten Stellen wird die Zahl derselben ohne Uebertreibung aufTausend angegeben: nun 7277 1727 7182 '7 771.7 1727 .7182 -7 — 1-7 2-7-- ->78.Die übrigen Stellen überbieten sich in der Zahlangabe: Es hätten sich inBetar drei, vier, fünfhundert Schulen befunden, jede derselben hätte drei, vierbis fünfhundert Schüler enthalten! Diese schwankenden Lesarten entstanden daher,weil das Thema vom Untergang Betars, mehr noch als von der ZerstörungJerusalems, als Text für öffentliche Vorträge behandelt wurde, und jederRedner suchte den Effekt dieses an sich schon ergreifenden Schauerdramas durchvergrößernde Zahlenangaben zu steigern. Daher sind überhaupt in den Be-richten über den Bar-Kochba'schen Krieg die Zahlen so unsicher.