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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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Note 17.

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12>2 -I'i n-22 1121112 I!i: 1!2^-N !12N! 2°?:. Es war nicht eine dogmatischeFrage, etwa ob die ^«-<üals oder die 7i(>ä^s rolv verdienstlicher sei,

sondern es scheint eine in der Noth anfgeworfene Gewissensfrage gewesen znsein, ob man das Gesetzesstudium ebenso wie die religiöse Praxis cinstellendürfe, weil harte Strafen darauf verhängt waren. Der Beschluß fiel einstimmigdahin aus, daß die Theorie mehr Wichtigkeit habe, iveil sie die Praxis wiederzu beleben im Stande sei, wenn jene für den Augenblick verhindert ist. ZweiFragen wären demnach in Lydda verhandelt worden, ob man für die Gesetzes-übung das Leben lassen sollte, und nachdem diese (mit Ausnahme von dreiBestimmungen) verneinend ausgefallen war, ob das Gesetzesstudinm unter dieseKategorie gehöre, öder ob es eine höhere Wichtigkeit habe. Uebrigens scheintauch R. Jsmael an dieser Berathnng Theil genommen zn habe», ging aber inder Jndnlgenz noch weiter, indem er gestattete, sich auch der Zumnthung zumGötzendienste zu fügen, wenn es ohne Aussehen geschehen könne (b. 8z-. 1. o.und Parallelstcllen und ausführlich 8ilra Xoürs o. 13): niin puo 12m in-,-22- 'iNi! 212 -i! in- Im 1:2p- .w.in !"v i!2-: rrrr P2l ::-2 2ini ib wvn 2N2 12!»-2'2' on -:n rn -22 nn 2in 2-2-1,22 an -121,2:1 b"n 2-212 iwrn . 212 1:2-2

1-1:>-! 2N2-2 1-::.1 !2>-2 222 22-1- 2>-. Die Clansel 2-212 oder n-21122 gehörtnicht R. Jsmael an. Vergl. seine tolerante Aeußcrung Lada. Latra p. 09. d.S. auch Vosilta. 8addat XVI. Ende. Diese Ansicht scheint aber in der Mi-norität gebli.-ben zu sein.

III. Von den Entsetzen erregenden Folterqualen, denen die jüdischen Mär-tyrer fur's Gesetz unterworfen wurden, berichten zwei Stellen einstimmig (LI.6a.nl. zu 2. 7. und t?s. 16): .1211,2 i-- qr-r: pi von qi 12.N- 2» 12 n--n 'i i2n

wirr P21V iw, 021 .2222 irr- -NN 122- 22 11112 22N .1-2 -:::ii-2- 12221 PI!: -:n 22-1

PN-2.-21 ->.10-2- nin ;n:n p:n-.ii e-nr zn-,.-! z-:22lli 2112 i-2 ni-1112 i-n-22 1-1 ?i:22> 22>'1 22-2 i"n .zi:2 zi-niL-r: z-n-2-,2i z:irr 000 znm z-:n::i 22,2 12- (.11-211,2) .11-2:1,2tv 11-.1 1.1n1 122 12- -.111 11m .111111 bei n-.2n.-1 12-2: inn .z-iiv-i 1,221: 2-,221 2 -i-n12! (.1-.-1112) .11-1112 z-n-22 -.-NI 122 22 -.1-12 ->-2i>- -.-1 .12 .1-2121 -2>2. Daß übrigensdie Zeit der Verfolgung" 122 12 1111 --.»r -§0/^ von der Bar-Kochba'schenZeit gilt, bedarf keines Beweises; so werden auch in der oben citirten Stelledeutlich identificirt: inn zi -.in, 122-2:! -,-,21 2p 1,2112- nim -1 1:12 zv-22-1 N 1 ---. 22 - '1I2i (122 22- 11!12) N2-N2 )2 -2-2 INN! "NI (;2) -2-2 INN! 21.2V -.-2-2; Vergl. loÄtla8ota VI. Vdocka, 8ara V. p. 45. a. dönssw Ladda 6. 82: '1 i-22 2-1-210 -:2-122N 1V2-2 ;.12-2V !N2 >-2-, 1'. Dieselbe Zeit wird auch 1:221 NP 2 -,Zeit derGefahr" genannt und wird öfter in den Talmudcn und in der I'osit'ta erwähnt.

Es ist kaum daran zu zweifeln, daß jene argusäugige römische Aufpassereians die hadrianische Verfolgung zu beziehen ist. Vergl. losilta Lsraeliot II.,Xrndin V, Llsz-illa II, Xstudob IX., 8nirka I., IZada AsÄa II. Darauf istauch zu beziehe» 112:2 .12 pn! 1222 121.1:2 ini-rn 12--.p1 d ZIe°i1Ia p. 24. I>. wieRaben» Tam es richtig erklärt mit Hinweisung auf eine Verfolgung Id. 8addatp. 49. a.). Ebenso ist aufzufassen: >1-22 .12 z-m 1:22 11.12 "1.12 !.im2 121.11 (I?o-8ilta NsZ-IIla III. d. Nsnaoliot 32. d.) Auch das Heirathen an Mittwoch warverboten und darauf bezieht sich losilta Lstndot I. dadU das. 3. t>. .1:220 zv!

8oüsmä. laut zu beten wegen eines Quästor, der ihn und seine Jünger um-lauerte (losilta. Leraoüob II.) und auch andere Momente, um zum Resultatezu gelangen, daß er den Fall Betar's nach erlebt und von derZeit der Ver-tilgung'' gelitten hat. Was Frankel dagegen geltend macht (Hodogctik p. 121.)ist widerleglich, würde aber zu weit führen.