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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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Geschichte der Juden.

7.2: 2:7-2,77 7-22-2- 77 77:2: 7,7:2 272 .-,'.->7 2:2721 :> 2-::-27 27 -, 72 . Aus diesen zweiNachrichten und aus einer dritten: i,2»i -st-» 727-2 72» 2-7- 27,722 2- 21hm 22-1 7N»1 2-.-2 27772 '2 2 -. 72 N 1772: 77-» 7212 (Oibtin das.) hat der Sammler des4 ?aua cks ds Liialin ein inixtuin eomposidum zusammengegossen, so das; erdas Gemetzel in Alexandrien und in Betar in confnser Unklarheit mit einanderverwechselte. Den Umstand: 2-772 72 »-77:227» 222: 7 v -,7 oi:- 77 » »2 hat er ausi>. 6 ittiu nach der Korruption Hadrian für Lrajan; den Zug: 112p i »7272 22712 ' n 2.7-» »22 »72 -' 7 ' 27,722 hat er aus ZI. I 4 rr. und will damit dieverräth erische Vorspiegelung andenten, daß Hadrian den Flücht-lingen zugesichert, die Römer (n .-,2m) werden ihnen nichts an-haben. Die Scene in -'7' 27,72 endlich hat er damit auf verworrene Weisein Zusammenhang gebracht. Diese ganz geistlose Compilation verdient demnachkeineswegs den Namen eines urkundlichen Berichtes, den ihm Rapoport beilegt,sie beweist nur so viel, daß jenes im Talmud erwähnte Händethal, und dasim Midrasch genannte Nimmonthal als identisch zu betrachten seien. Vondem alexandrinischen Delta und Tiberius Alexander ist hier gar nicht die Rede,die Stelle handelt lediglich vom hadrianischen Krieg. Nach dieser Auseinander-setzung kann man nicht in Zweifel sein, was unter 2-7- 27,72 zuverstehen sei, wennman sich noch dazu die Lage des N27 2-2 27,72 vergegenwärtigt. Diese in derGeschichte dieser Periode so wichtige Thalebens, wo die Juden den ersten Aufstand gegen Hadrian anzettclteu, P27 2-27 »27,72 2722 (p2:--2 1 .) P272 »182,7 P121( 6 . Ladda, 0. 6 - 1 .), wohin Hadrian verrätherisch die Flüchtlinge locken ließ, undwo sich die Schüler R. Akiba's nach dem Ende der hadrianischen Verfolgungzusammengefunden hatten ( 4 . (Nra-Arg-a, III. p. 68. ck.): 2277 22,71 7 12:2:2 2272P 27 2-2 27,722 27272 2», ist nichts anderes als das P 7-22 27,722 P 27772 ; 2 aolrarig,12 . 16 .) Diese Thalebene hatte zu verschiedene» Zeiten verschiedene Namen:.lesresl, sÄckrslom, I,stz 4 o, IiSZuir, vergl. Hieronymus zur Stelle: ^.ckäackUemmon urds S 8 t snxta, Is 8 ra.nslsin st llockis voeatur Laxiauoxolis. Indieser Ebene fließen zwei kleine Flüsse gleich zwei Armen, der Kischon insMittelmeer, ein namenloser bei Betsan in den Jordan und von diesemUmstande hat das Thal auch seinen Namendas Händcthal" erhalten. Danun hier jenes Gemetzel der Flüchtigen stattgefnnden hat, so will jene R. Elisserbeigelcgte Stelle, daß die zwei Flüsse einen Theil Blut geführt haben, nurdenselben Umstand erzählen. Es ist demnach durch verschiedene Nachrichtenverbürgt, daß in der genannten Thalebene der Schauplatz eines fürchterlichenGemetzels gewesen.

Auch die unterirdischen Gänge, welche in den Kalkgebirgen des cisjorda-nischen Judäa so häufig waren, spielten im Betar'schen Kriege eine Hauptrolle.Durch diese Kanäle versorgten sich die belagerten Juden mit Lebensmitteln, wiedas samaritauische Buch Josna (e. 47 ) erzählt: 2-7x72-7» -jv »1:72 -78» 7:2-7» ::»2i(nach Juynbol's Emendation), und als die Belagerer diese Gänge auf denRath der zwei Samaritaner Efraim und Manasse verrammelten, entstand Hungers-noth in Betar. (Diese Stadt muß unter dem von der samaritanischen Chronikangegebenen Jerusalem verstanden werden, weil hier offenbar der Krieg gegenHadrian mit dem gegen Titus verwechselt wird). Ganz übereinstimmendberichten die Fragmente (L.. 8.), daß ein Samaritaner sich durch eine» Kanalin Betar eingeschlichen habe: 2-7 8 »>- »22-7:27 »2-2 ( 8 . corrnmpirt »-2:22

»22727), welches die Commentatoren mißverstanden habe», indem sie cs mit»22Thor" erklärten. Aber wie wird man einen Fremden in eine belagerte