Note 16.
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namentlich des storeclst Ka- 2 a 1 iuou muß also zur Beschleunigung der Kata-strophe beigetragen haben. Da nun Zalmon, von dem dieser Fluß offenbar denNamen hat, (nach Richter 9 . 48 .) eine Bergspitzs unweit Sichem, zum GebirgeEphraim gehörig war, und auf diesem Gebirge in der That ein kleiner Fluhentspringt, der Betar berührt, von Robinson und Smith k-iakar-^rsuk genannt,so nehme ich keinen Anstand den üorsiksb ka-!8aliuou mit ^.rsuk zu identifi-ciren, und ihn mit Betar in Verbindung zu bringen.
Auch Bet-Rimmon war ein Schauplatz dieses Krieges, wie schon früher indem Aufstand unter Trajan. Auf diesen Punkt muß ich näher eingehen, weil erverkannt worden ist. Bet-Rimmon wird nämlich in einer andern Quelle (LilaLaliba o. 30 j 2-i- ip,22 genannt. Zwei Kritiker von Gewicht, Rapoport (inLreoll Uilliu Artikel Liberias Alexander) und Krochmal tLlorsli Nsliooks ka-Lemau) hielten es für die Straße Delta in Alexandrien (welche meistens vonJuden bewohnt war), und das dabei erwähnte Gemetzel für dasjenige, welcheder zum Heidenthum übergetrelene Liberias Alexander an feinen Stammver-wandten angestellt hatte. Die Stelle lautet: 82- x-iiorix asm io-,2 vn-iix x2
0- i- 1P,222 iii-pi ixu ixr 218 1:2x1 2-1212 o.iix iis.o 1-11 x-.2i -,21 -2 121-12- 2-1-2
212111 — 2i-8p 1'2P1 2-1- 1P,222 112P1 1XP'2-21 222 .12810' 1! 121X X1.1 x8-2-. DieAngabe dieses allerjüngsten Agadawerkes hält Rapoport für so entscheidend,daß er Joseph darnach berichtigen zu müssen glaubt. Allein auch abgesehenvon dem sagenhaften Charakter dieses Midrasch überhaupt, ist die angeführteStelle so entschieden unhistorisch, daß es erstaunlich ist, wie jene geistvollenKritiker es übersehen konnten. Diese Stelle ist nämlich augenscheinlich ausdrei verschiedenen Agadaberichten zusammengeflossen, welche derSammler, dem combinatoriichen Charakter der jüngern Agava treu, zu ver-schmelzen und zu verquicken streb.te. Die palästinensichen Agadasberichten, Trajanus habe ein Blutbad unter den alexandrinischen Juden an-gestellt und ihre Basilika-Synagoge zerstört ,1,2 1P122 — po-ii*) 02212 -2-2i«i2". Von diesem trojanischen Bludbade handelt auch die Stelle Oittiu ö 7 b.,muß aber emendirt werden, weil daselbst, wie östcr, Trajan und Hadrian miteinander und mit Vespasian verwechselt werden (Vergl. Ussikta 0. 39 : 21.122128 8p "112 212 1X212: 1212 IX '8 1X'21 2.18 12X 212-2L2X 12112 ,2 IX, in der Haupt-stelle steht richtig oi2-iix. In 6ittiu heißt es 2112' (212-12 richtig) 212'iix 11 81,2112', 2 1.1'2 "122 2112 12-, 2 212-222X II 2,2p- 8l,2 .121 2-1-2 82 .1-112228x2 '121, sollheißen 212'iix wie in Parallelstellen. — Dann wird (in U. Dkr. 1 . kl ) erzählt:Hadrian habe die in die Höhlen geflüchteten Juden überredet, sich imNimmonthale (,1.-21 .1-2 ip-,22) einzufinden, und ihnen zugesichert, ihnen nichlsLeides zuzusügen, wenn sie sich auf Gnade und Ungnade ergeben, zuletzt habeer sie in dem Thale niedergehauen, deren Blut bis ins Meer strömte: 11112 111-
1 - 2 ,121 , 1-2 1 p , 228 P.182 10222 1.112 1212 2 ' 1 -IX ' 1'1 2-121 X 111 , 111 - ,- p 22-!2
^) Labli Lukka 51 . 0. hat ganz denselben Bericht wie ,j. Lukka undkl. Dkrsui, und berührt alle Momente. Der Ausdruck 21112228X 112-82,2 p.18121,1,2112, welcher den Erklärer» so ungeheure Schwierigkeiten gemacht und demTalmud so viele Verunglimpfungen eingetragen, läßt sich sehr leicht lösen, ohnedaß man mit Elia Wilna daraus 212-212 zu emendiren, noch mit Abarbanel undRapoport ,11,212 zu streichen braucht. In Jerus. wird die Frage aufgeworfen:i2'iii -2i (nämlich die Basilika); dieses schwebte Babli vor und er fügt nochden Namen des Erbauers hinzu, nämlich des mazedonischen Alexander.Die Stelle hat ohne Zweifel gelautet: 21112228.x (?ix22 -.21 .212-212) ,-2-82,2 118121,11,212; die eingeklammerten drei Wörter scheinen ausgefallen.