Note 12.
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6ts.1il-i.sn8 st N8<INS sä esptivitstsm Isrnoalsm ,708NS. Lsinmsi i^itnret llillsl non innlto prin8 gnsm äoininns ns8osrstur, orti snnt in .luässs,guornm prior äisoipsbor intsrprststnr, 8kgusu8 spiplrsnu8, so gnoäpsr trsäitionss st öki-r-pma-le snss, legis prssespts äissipsverint stgnsmsonisvsrint Lt lass S88S änss äoinn8 -inss ssivstorein non reeepsrinb,gnum 1sotn8 sit sis in ininsni et in 8osnäslnin (Hieronymus in LssjsmIII. 1-t.). Wiewohl in dieser Stelle die Diadoche der Tanäiten vielfach ver-schoben und anachronistisch erscheint, so zeugt sie doch zur Genüge, daß dieJudenchriston mit den Verhältnissen ihrer jüdischen Gegner nicht ganz unbekanntwaren. Eine andere Stelle: tznse nos super visdoio st sngelis sgus intsl-ieximus, Xsssrsi eontrs soriöss et Llrsrisssos srditrsntur gnockäsleosriut gni prius iilnäsdsnt populo trsäitionüiuo pessiwis
(ibiäsm XXIX. 21). lieber die Deutsroten vergleiche noch dens. zu 65. X. 1.Xodis sntsin viästnr eontrs juäiees tridns äuäss st Israel 8vrids8 viäeiiostükvrkAMrätz 8SINNO proplrstions oonoisinsre. Daß die em.v.n nrir oder dieVerwünschungssormet gegen die Minäer, welche Gamalicl II. in Jabne durchSamuel den Jüngern sormuliren ließ (d. Lsrsoüot 28. 29. j. Usrseüot IV. p.8. s.), ursprünglich nur gegen Judenchristen und nicht gegen das Christenthumüberhaupt gerichtet war, bezeugt Epiphanius, welcher sogar die Vcrwünfchungs-
Skb? i-uü? (Lp. sävsrsns üserssss. I. 2. p. 124). Die Formel
hat zuerst gelautet: mpr> '.in bn „Den Minäern und An-
gebern «Delatoren für die römischen Behörden« möge keine Hoffnung sein."Epiphanius, der ein geborener Jude war, ist ein competenter Zeuge dafür, daßdie Verwünschungsformel nur den Nazaräern, d. h. den Judenchristen ge-golten hat, als Justinus Martpr, ein geborener Heide, angab: die Judenverwünschten in ihren Gebeten sämmtliche Christgläubigen (vislog onm Drz--püons o. 16. p. 68l: kV f/twv rttü? Markvorrar
kM r,,v Auch Hieronpmus war schlecht unterrichtet, wenn er behauptet:
Lt sud nomine . . . Xs^srsnorum ter in äis in 6Irristisno8 eongsrnntmsisäiots (in Iss. 52, 5).
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Der Coirjul-Prosclqte Flavius Clemens.
Die eingehende Untersuchung Volkmars über Clemens von Rom (Baurund Zeller theol. Jahrb. 1856 S. 287 ff.), die zum Theil gegen meine Annahmegerichtet ist, daß Clemens, Domitians Neffe, eine Vorliebe für das Juden-thum gehabt und deswegen hingerichtet worden, diese Untersuchung hat michnicht vom Gegentheil überzeugen können. Dio Cassius, zu dessen Zeit Juden-thum und Christenthum nicht mehr promiseus zusammengewürfelt wurden,erzählt nach dem Auszugs des Liphilinus mit deutlichen Worten: DomitianHabs Flavius Clemens, seinen Neffen, hinrichten und desseu Frau Domitilla,auch eine Verwandte Domitians, verbannen lassen, indem er beide wegen„Gottlosigkeit" anklagte. Diese deren sie beschuldigt wurden,
wird sofort von Dio erklärt: daß sie in die Verirrung jüdischer Gebräuche
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