Note 9.
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(?) 1111»1 111°>1 2-112 PP112 11',ix '1 1! i-i-2- ,1^11' 2'2irx. Was dieses bedeutet,ist bereits in Note 2 nachgewiesen worden, daß Midrasch und Halachot nur alsAuseinanderlegung des Inhaltes der Mischna zu betrachten seien. Auch derZusatz zu dieser Stelle ist wohl zu beachten, daß R. Akiba die Generali« undSpecialia eingeführt, d. h den Stoff unter Rubriken gebracht habe, ib» »-->iP21S1 P^I ?1I (PPII l.) PP112- 7121 (111,11) ii-111.1 1111 '2-1». Zum Schlüssewird noch die Art der Mischna-Ordnuug deutlich gemacht, daß die Halachas anZahlen geknüpft wurden: i'i"i i-ni -i,121171' »i> -1 .111110 111,11 11111 1» 12x2-
PPM 111» '1 ,11.1271 r)1p li>111 111 1"' ,11111 Nll'11 1"°1 ,)1'1112 1112-5- ll'2-1 1"2 ,1^,711
11» 101 '2 Iii»i.2 111». Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß diese in dieMischnasammlung durch das Medium R. Meir's übsrgegangene Ordnung von
R. Akiba herrührt, indem ausdrücklich »i',ix '1 112-2 namhaft gemacht wird, deren
Existenz sogar zu den Ohren des geschmacklosen Compilators Epiphanius gedrungenist, der sie üki-T-r'owate,) 70 Ü nennt (0. S. 391 ). Daß man
später diese übersichtliche Zusammenstellung auf die svolssia maZ-ns. oder gar aufdie pix' -121- i'i°>io 111522 zurückgeführt hat, ist eine jener Antedatirungen, welchein der Agada häufig Vorkommen. Kaum bedarf es der Erwähnung, daß diese»i'px '11 .1122 gleichbedeutend mit jenen 1112 (Maaße) ist, von denen N. Simonb. Jochai spricht: »i'px '1 t-2- i'iii2 1121112 112111 '11122 '1112 '12- (Oittinp. 67 . a.) Folglich bedeuteten ursprünglich 1112 oder was dasselbe ist pi^'12'1»>i2, »iii'i2 nicht motivirte Halachas, wie Zunz G. V. S. 47 . cl. aufstellt,sondern eine nach Zahlen oder sonst wie mnemonisch geordnete Halacha-Ord-nusng. Später noch werden »1^12 und »1-112 als identisch gebraucht: '1 ,1-5»»chi'12 1-2-»' (s. ^.doäa Lara IV. 8 .) gleich i'i'i »1212 >i"»i (Oünliii 68 . undandere Stellen). — Daß R. Akiba's Ansicht ältere Halachas geradezu verdrängthat, wird an mehreren Stellen unter verschiedenen Formeln aufgestellt: '1 112-2 11112» iii2»i 1122 ^?i» »i'px (Lzmüsckrin 27 . a. losilta üraodin 0. 5 .) oder121» »i'px '1 — 1121» 11-2»1 112-2 (idlasir 34 ), oder '1 »12- ix — i'ii2»i 22,11i2»i »i-px ( 8 addat 14 .). Man gestand sich ein, daß man so lange im Jrrthumwar, bis R. Akiba das Richtigere lehrte: »i'px '1 »12- ix — 2-121» 111 iii2-»n(lisciarim 24 . 64 . Losoü-Im Ledanair 17 . losikba. Vssaoliim I. 1 . Nosci Latau0. 2 . 8 ilra Lsimr 0 5 .). Man könnte daraus schließen, daß überall, wo dieältere Mischna einer jüngeren Entscheidung entgegengesetzt wird, dieselbe R. Akibazum Autor habe. —112» 21-11» i-2- i"i iii2-»i 112-2 11 (Lstmdob 57 . Oittin 55 .)11',11.1 ii'iiii iii2-»i 112-2 11 (Dosilta Lstudot 0. 5 .) sEs kann dies allerdingsals Regel angenommen werden, die aber auch ihre zahlreichen Ausnahmen hat.
S. Frankel Hodog. x. 210.(j
9.
Der Ehrentitel Zial»l»i.
Vor der Tempslzerstörung kommt der Titel Rab b i nicht vor, wie überhauptkeine Ehrenbenennung üblich war. Mit richtigem historischen Takt stellt daherScherira auf, daß dieser Titel erst seit R. Jochanan b. Sakkai in Jabne inGebrauch kam: -m »i-i )in »i- 21 mi )'i-ir i-.i »i- n».-i 1112- i-i2-»n 1111111
li'»i '»1, ^1 P11' -1 ' 1 ' 2°712 1111 2 - 2-51 — 111 »i>i (Aruch Artikel "1»). Selbstdie Benennung Rabban für die Patriarchen, die mit Gamaliel dem ältern be-ginnen soll, ist zweifelhaft und scheint vielmehr erst später, als Ehrentitel über-