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4 (1893) Geschichte der Juden vom Untergang des jüdischen Staates bis zum Abschluß des Talmud
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391
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Note 3.

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>ror> >-w'28 lim ll8isr- USUS NIOI. Anstatt dessen in Mclrasoll Loüslsb (l. 9.):

INI .l'.n ^ss ,nnnii> 1'np P'NI insbnw .121 NIUN1 N1SV1N NIS^.1 1M2I nlpor' 1128b

-Illll 1V.28 isi.1, und ebenso s. OllaZiKa. I. Ende, nur daß hier nnsoin fehlt.Dis Nachricht von N. Jochanan b. Sakkal: wi.ini nisbi nioi mw.2 nipo nun nlL'daß er sogar die später erst ausgebildete nsu "sni nrii gepflegt, (8uststaü 28. n.)erweist sich eben durch diese Emphase als sagenhaft, und würde gar keinenBeweis abgeben, wenn nicht anderweitig bekannt märe, daß der halachischeMidrasch durch Hillel eingesührt, und die Form des Talmud in oben bezeichntemSinne bereits im zweiten Tanaiten-Geschlechts eine stehende Rubrik gewordenwar. Die Angabe im Texte, daß zu N. Jochanan's Zeit diese Lehrformenbekannt waren, dürfte daher nach dieser Untersuchung als fest begründet anzu-nehmen sein. Indessen wenn auch die Authenticität jener Notiz durch ihrensagenhaften Charakter erschüttert ist, so leidet der Hauptbericht über N. Jochanankeineswegs dadurch, indem derselbe durch eine viel nüchterner gehaltene Parallel-stells s. Ksäariin VI.'7.) bestätigt wird: iup.niipi.i bi.ib ib n.i a'insbn m 'spii 8"n irns i"s'i ib 12p iipsb ;iis w::n (bb.i) ibn nnn aps msi p pan "i unsuL" 'i.iu i'ninb pii nun cosir- pw nimi :ni i2sni an ni.iw asra- pup ninnNun s.i'niirmi. Interessant ist diese Vergleichung noch dadurch, das; TalmudBabli den Schluß dieser Nachricht, die ihm Vorgelegen haben muß, mißverstandenzu haben scheint; denn während hier Hillel den Vers 8-mii als Segen auf seinesämmtlichen Jünger anwendet, erscheint er dort auf R. Jochanan's reiche Kennt-nisse angewendet: 'wi i'nui i.uniu 12 o"pb. Schließlich sei noch bemerkt, daßdie nachapostolischen Kirchenschrifte», namentlich die Briefe an Timotheus undTitus die Halacha und Agada kennen, jene nennen sie ^ (st?itns 5.)

oder (2 Hmotli. 8. 4.), diese lovFolHol auch

(1. stXmotst. l. 4.). Diese Genealogien sind allem Anscheine nach nichts anderes,als die ponn nun oder ponn i-w, welche sich an die Geschlechtstafeln der Chronikangelehnt haben. Zum Schluffe sei hier noch die oft citirte, aber noch nichtgenügend erklärte Stelle in. Epiphanius von den viererlei Mischna erwähnt(Uasrasss I. 2, 9. oder p. 224): ^4- r-üv örv.

rkpiMNLLs 7r«^cl -rnls /Lporron. 4k avr«-. /U« /Lkv

Nummern sind verständlich, nämlich nun niu'u, ferner na'pp "in nwu (Note 8)und nnin' 'n wuu oder die Hauptmischna. Was soll aber die Mischna der SöhneAsa monäos oder der Hasmonüer bedeuten? Es ist jedenfalls eine Corruptel.Ich möchte darunter die Mischna des R. Chija und N. Uschaja verstehen,oder die große Boralta-Sammlung und dafür emendiren: -n»ü U-«

(>-.«l) O oder woraus ro-i- vlmv^4va/tl,ivvtnv geworden ist.

3.

Das Sikariro»-Gesetz.

Das Sikaricongesetz (p.p'ipw pn, auch schlechtweg ppup-a), dessen Ursprungeiner ältern Niischna beigelegt wird und einen Einblick in den Zustand Judäa'snach der Zerstörung gewährt, ist meines Wissens noch nicht als historischesMaterial behandelt worden, verdient aber um so größere Aufmerksamkeit, alsdie Stellen (6Ätin 55 l>. s. V. 6. lomkta o. 3.) einer gegenseitigen Berichtigung