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Geschichte der Juden.
auch der Afrikaner Nissim (Einl. zu iwi>i.i n.isr> eä. Goldenthal p. 3 a..); esheißt das. r"r' .iw ii.i 10 :; .iw' ^"1 nww (7208 27 ,ii'i') mi'i' o.i'i;1 : 010.1 ir.ir: ;m.i um: 1 : 2 ' i",i.i i:.i ;:iii iiu . 1 : 2 ' :"o. Also einmal 500 unddas andere mal 530. Die erste Lesart will Zacuto in alten Handschriften ge-sehen haben. Die Ausgleichung liegt auf der Hand: die eine Zahl gehört derSchluhredaction der Mischna an und die andere der Ucbersiedlung Rab's nachBabel, d. h. Snra. Es muß also heißen iw' 2.1 . 11 , 10 : p",i und 7 ii 7 11 11 ' 8 ", 10 .Die Chronographen haben aber in der Voraussetzung, daß Rab, als JüngerRabbi's, zu dessen Zeit nach Babylonien wanderte, beide Zahlen zusammen-geworfen und für beide Facta entweder 500 oder 530 Lei. gesetzt. Nur auf dieseWeise laßt sich die Schwierigkeit heben. Wenn aber Rapoport weiter darausfolgert, seiner Theorie von Antoninus zu Liebe (das.): Rabbi oder der PatriarchJudal. habe die Redaction der Mischna nicht lange überlebt, so ist die Annahmenicht als kritisch gesichert anzusehon. Man muß noch ein anderes Datum dazuheranziehen. Die älteste gaonäische Chronik, das 8 säsr Dansüm und Sche-rira, geben beide übereinstimmend an: R. Jochanan sei 590 8 sl. gestorben— 279; Scherira fügt hinzu: er habe 80 Jahre fungirt: iwv nun m w-w';:in '1 12 LM 2 "on Iw'w (gi >2 p:r> PWN 1 l.) liww' P :,121 P 1 QM . . . ;:iv ' 1 . DieseZahl kannten viele Chronographen, nur hatten sie statt '0 die unmöglicheZahl '.1 und gaben demgemäß R. Jochanan eine Lebensdauer von 400 Jahren.Sie haben die Zahl jedenfalls richtig von der Lebensdauer verstanden. Ist nunR. Jochanan 80 Jahre alt geworden und 279 gestorben, so ist er 199 geboren.Nun war er noch ein jugendlicher Zuhörer R. Juda's I und hat dessen halachischeDiskussionen mit Rab nicht capiren tonnen (Odnliu p. 137). Folglich lebteR. Juda «och mehrere Jahre nach R. Jochanan's Geburt, nach 199.
Von da an, von der Amoräerepoche, gehen wir auf sicherem chronologischenBoden, aber nur für die babylonische Diadochs der Schulhäupter; in Palästinadagegen scheint man sich auch in dieser Zeit wenig um genau sixirte geschichtlicheErinnerungen gekümmert zu haben. Selbst R. Jochanan's Todesjahr ist nurin babylonischen Quellen erhalten. Die chronologischen Data der babylonisch-amoräischen Zeit, enthalten in den genannten Quellen, 8 süsr Danaim und8 ederira., leiden wie Zahlentexts überhaupt an Corruptionen. Von dem Ersterengiebt es drei Recensionen; zwei aus einem Codex und aus dem Cyclus deVitry ('121 iniQs von Luzzato abgedruckt, und eine, welche Asulai in seinertalmudischen Bibliographie mitgetheilt hat; aber es giebt noch eine vierte, nämlichder Auszug, den Simson von Chinon in mn '11 '0 davon gemacht hat (Pforte 4).Diese Recensionen bezeichne ich hier durch Haupttext (H. T), Vitry (V)Asulai (As.) S. Chinon (S. CH.)
Auch von Scherira's historischem Sendschreiben giebt es jetzt drei Recensionen:die älteste Ausgabe von Samuel Schulam, in Jochasin, die Goldbergischeaus einem alten Codex (o-NML'n) und die Wall erst ein sche (aus einem PariserCodex in einer Jnaugural-Dissertation 1860, dieser textkritische Apparat sollhier zur Sicherung der Chronologie dieser Epoche benutzt werden, der um sonöthiger ist, als die Jahre durch Zahlbuchstaben gegeben sind, und die Leseartenoft zwischen .1 und 1 , ferner ; und ' schwanken.
1) Die Funktiousdauer Abba Areka's oder Rab's und dessenTodesjahr. Anfang 530 Lei. 219 (oben). Die meisten Lesearten setzen dasLetzte 558 — 247 chr. Z. und das Elftere demgemäß 28 Jahre, Verschrieben inV und S. CH. >i"o statt n":.
2 ) Samuels Todesjahr und Funktionsdauer. DaS Erste die