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3) Seine Tätigkeit in Portugal.
Nach der Quelle (o. S. 51L VIII), tras David November 1525 in Portugalein. Seine Beschreibung der Vorgänge während seines Aufenthaltes daselbstbis zur Abreise nimmt mehr als 50 Blatt des Manuskriptes ein. Der zwölfteTeil ist ansgefüllt mit Zänkereien und Stänkereien, die er mit seiner Diener-schaft hatte. Aber auch das historisch Wichtige würde hier zu viel Raum ein»nehmen, es müßte besonders ediert werden. Der Hauptinhalt ist, daß er vonMarranen umschwärmt war, daß jüdische Gesandtschaften aus Afrika ihn aus-gesucht und daß der. König Joäo III. und die Königin ihn mit großer Aus-zeichnung behandelt haben. Der König habe ihm versprochen, 8 Schiffe mit4000 Kanonen ihm zur Verfügung zu stellen, sei aber eifersüchtig gewesen, daßer sich von den Marranen die Hände küssen lasse: 1281 ,i> -b -§i) -brn ^ -mm1 D-S 2 's, -b ii) zbiii .-pi- 18 P 2 .- 2 - 218 212 - i-)i 8b .1211 11 -b iivpi .-b8
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Er berichtet auch, daß Miguel da Silva, welcher ihm als Gesandter inRom feindlich war, als königlicher Rat seine Pläne zu vereiteln suchte, indemer dem Könige stets vorhielt, Davids Absicht sei, die Marranen zum Juden-tums zurückzufiihren. Das habe er dem Könige schon vor Davids Ankunstinsinuiert: i) 2-!2 1-1 '21 ->bi 2 i - 12 b 1 , 21 p .111 .... 121 ip emiiv »bei 2 - 18.1 bs 2-2 pn821 .... b -^-2 PI 128 181 . . . . - 1))2 1112 .111 8111 zb, 2 i !2 1121 bpi: . . . "bllb
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Die Verehrung für ihn, welche die Marranen öffentlich kund gaben,brachte ihn in Verdacht und bestätigte die Angaben Don Miguels. Daviderzählt, der König habe ihn einmal rusen lassen und ihm Vorwürfe gemacht,daß die Marranen mit ihm in einer Synagoge zum Gebet zusammenkämen:
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Tie Veranlassung der plötzlichen Ungnade soll ihm die Königin eröffnet haben,weil David den Sekretär beschnitten und mit den Marranen heimlicheBeratungen gepflogen habe. . . 12 - 2-11 . . . -) 2 -i 21-2 -28 - 1 P 2 iibe- 112-8 12 bl 2.11
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Am meisten feindselig zeigte sich ihm b, 2-.-2 pi, Miguel da Silva, der auchverhinderte, daß das ihm vom König verheißene Ehrengeleite und die Ehren-geschenke gewährt wurden. Dieser Don Miguel, später Bischof von Visen, Lieb;ling der drei Päpste, Leos X., Clemens' VII. und Pauls III., welche ihn zuniKardinal erheben und in Rom behalten wollten, wurde deswegen nach Portnga