Druckschrift 
4 (1835)
Entstehung
Seite
148
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Zweck sollte ich mich den Mißhandlungen der Jour-nalisten und den Witzeleien der Flugschriftensudleraussctzen? Ick kann, Wen ich will, in mein Hautbitten; wacum sollte ich mich in die Nothwendigkcitversetzen, einzuladen, Wen ich nicht leiden mag?Kurz, mein guter Pelham, warum sollte ich meineStimmung vergiften und mein Lebe» verkürzen,mein frisches Alter in Flannel und Arzneien begra-ben , und ans dem glücklichsten Weisen der unglück-lichste Thor werden? Der Ehrgeiz mahnt mich anDas, was Bakon vom Zorn sagt. Er sey, wie einRegentropfen, der sich selbst an dem Gegenstand zer-schlägt, den er trifft. Pelham, mein Junge, ver-suchen Sie diesen LllLte-ni

Wie verletzt auch meine Eitelkeit sich fühle»mochte, daß mir mein Plan so schlecht gelungen war,konnte ich doch nicht umhin, über meines Wirthsfilosofifch« Grundsätze beifällig zu lächeln. Indessenmeine diplomatische Ehre mar betheiligt, und ich be-schloß, ihn dennoch zu gewinnen. Wenn ich nachherwirklich meine Absicht erreichte, so geschah es durcheine ganz andere Methode, als ich bisher befolgthatte; vorläufig schied ich aus dem Hause dieses mo-dernen Apicius mit einer neuen Einsicht in dasgroße Buch der Menschheit und einer neuen Beleh-rung, die ich aus seinen Blättern gezogen: daßmämlichkeine Tugend einen so vollkommenen Filososen macht,wir die Sinne- Es giebt keine Zufriedenheit, diesich mit der deS Epiknräers messen darf; keine