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4 (1835)
Place and Date of Creation
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147
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kung! fürchterliches Wort! Wie viele Echlagflüsse sindschon aus dieser Quelle hervorgegangen! Nein, Pel-ham, weg mit dem Vhrgeitz! Füllen Sie Ihr Glasund lernen endlich das Geheimniß wahrer Filosofie."

Daß die Pest den Mann!" war mein inner-liches Anathema.Langes Leben dem Salomoder 8sm6s!" hieß mein lauter Ausruf.

Vs ist," nahm Gulosetou wieder das Wort,in Ihrem Antlitz und in Ihrem Benehmen etwas soFreies, Lebhaftes und Edles, daß man nicht nur fürSi« eingenommen wird, sondern auch nach IhrerFreundschaft verlangt. Ich sage Ihnen deßhalb imVertrauen, daß mich nichts mehr belustigt, als dieBewerbungen um mich von allen Parteyen. Ichlache über dieunweiseu, leidenschaftlichen Kämpfe, wor-ein Andre verwickelt sind, und ich könnte eben sogut daran denken, in den Ritter-Orden Don Qui-rote's zu treten, oder die eingebildeten Feinde derBedlams-Candidaten anzugrrifen, als an der Tollheitder Politiker Theil zu nehmen. Jetzt, da ich vonferne ihrem Wahnsinn zusehe, kaun ich darüberlachen ; ließe ich mich selbst darauf ein, so käme ichselbst dabei in Schaden. Ich trage kein Verlangen,aus einem lachenden Filosofen ei» weinender zuwerden. Ich schlafe jetzt gut, ich habe keinenWunsch, schlecht zu schlafen. Ich esse gut; warumsollte ich meinen Appetit verlieren wollen? Ich binungestört und unangefochten in den Genüssen, welchemeinem Geschmack am besten Zusagen; - zu welchem

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