gewesen seyu muß, den» er brachte selten etwasmit nach Haus; und wir fürchten, Sir, er hattewohl eher den Verstand verloren, denn er pflegteallein bei Nacht auszugehen und blieb einigemalbis an den Morgen aus. Uebrigens war er ganzruhig und behandelte uns wie ein Gentleman; sohatten wir gar kein Geschäft mit ihm. nur denktmein Mann-
,,Jch bitte Euch," unterbrach ich, ,»warumverließ er Euch so plötzlich?"
„Lord, Sir, ich weiß uicht. Aber er sagte unsvor einigen Tagen, er werde nicht mehr diese Wochebleiben, und so überraschte es uns nicht, daß eruns henke um sieben Uhr verließ. Armer Herr!mein Herz blutete mir um ihn, wenn ich ihn be-trachtete, wie er so blaß und krank aussah."
Und hier sah ich die Augen des guten WeibeSsich mit Thränen füllen; aber sie wischte sie ab,und den Dortheil des verstärkten Eindrucks, densie ihrer natürlichen Jammcrstimme gaben, benü-tzend, sagte sie: „und Herr, wenn ihr von einemGentleman wißt, der die Jagd i» den Moorgegen-den liebt und ein nettes, sauberes, ruhiges Zim-mer bedarf" —
„Ich will gewiß dieß empfehlen," sagt' ich.
,,2br seht es gegenwärtig," fuhr die Hausfraufort, „ganz in Unordnung, aber im Sommer ist es«in gar angenehmer Platz."