Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
Seite
56
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Bezaubernd," sagt' ich mit einem kalten jSchauer uud stürzte die Treppe hinunter, mit >Schmerzen im Ohr und einem Rheumatismus in ^der Schulter. i

Und dieß," dachte ich,war Glanville's Auf- ;enthalt beinah einen Monat lang! Ein Wunder, !daß er nicht in einen Dunst sich auflöste, oder in ^grünen Dampf zerschmolz!" ,

Ich gieug über den Kirchhof nach Haus. An !dem Ort, wo ich ihn das lrtztemal gesehen, machte !ich halt. Ein kleiner Grabstein erhob sich über demErdhügel, wo er sich uiedergeworfen; er war ganzeinfach. Jahrs- und Mouatszahi (woraus erhellte,daß seit dem Tod dessen, der darunter lag, nurerst wenige Wochen verstrichen waren) und die An-fangsbuchstaben O. v. Dieß war Alles, was inden Stein eingegraben war. Neben diesem Grab- >mal war ein andres, mit einer prächtigeren In- lschrist zum Andenken einer Mrs. Douglas, wel« , !ches mit dem einfachen Todtenhügel nichts gemeinhatte, außer, daß etwa die Uebereinstimmnng des "Anfangsbuchstabens am Gcschlechtsnamen mit dem zletzten Anfangsbuchstaben auf dem benachbarten lGrabstein, auf die Dermuthung einer Verwandt- >schaft beider führen mochte; eine Vermnthnng, die ;indeß dadurch entkräftet wurde, daß man bet den ZDenkmalen ans den Gräbern derselben Familie lauch des gleichen Styls sich zu bedienen pflegt. !

Der eine Stein mochte wohl das Grab eines