Druckschrift 
5 (1847)
Entstehung
Seite
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SBährenb btefer SGBorte fyielt baS (Sabriolet an fßercioatSS^ür. äkntci) freiste an biefent Sage mit ihm, unb mettnbie Unterhaltung auch uiatt mar, lehrte fte bocf> nicht $ubem ©egcitftanbc jutüä, melcher beit heitern Sinti beiSBirtfjeS fo »erbitftert unb bie öeuchelei bei ©afleS fo fe1)tauf bie fßrobe geftellt hatte. 9l(S SBarnet) ging, maS Balbnach »oltenbeter SJJahljeit gefehalj» legte ißetcioal fchmei*genb eine 33antnote » 01 t meit hinein äBertlje in feineßanb, al« SSarneh felbft »on feiner ©rofjmuth ermattethätte.

®ieS ifl für »ier, nicht für jtoei ©emälbe," fagte er,bas fjaufjt fd^uttetnb; unb bann fügte er Ijinju:nun,einige Sah« ßtäter mirb bie SBelt fte nicht für ju theuerbefahlt halten. Slbien, mein SKebici; ein SDujjenb folgetSUättnct, unb bie .Run fl mürbe in Qnglattb aufleben."

9llS er allein mar, fejjtc ftd) *Perci»at nieber unb überließ(ich, baS ©eftcht in beibe §änbe fiü^enb, ber Schmerinuth,meltfje feine Ultännlichteit unb ber mit achter hiebe »er*buttbene 3artftnn ihm geboten hatten, in ber ©egenmarteines Slnbern niebergufämbfett. SJtie hatte er Helena fogeliebt, als itt biefet Stunbe; nie hatte er fo innig unbtief ihren unvergleichlichen SBerth gefühlt. ©asSilb ihreruneigennüjäigen, füllen, melanebolifeheit 9lüdflcbt auf jenefirenge, utifreunbltche, gefühllofe 93ermanbte, unter bereitSchatten ihr junges Jfjerj hätte »erblühen muffen, fdjienihm mit einer heiligen SBeihe umgeben. Unb fall hafte etSSarnei), baß ber cynifche SJtaler mit einem fo gefdßäflS?mäßigen ißhlegma baoon hatte reben fönnen. ®er Slbettb