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getauften ©ebanfen $it nähren; »telleicht Wat ei auch ftug,uuntjelenenS CebenSoetftchetungen jn erwähnen; eS nnifitebie# fo natürlich et'fcbeinen — es tonnte hinterbreii; »erhit=ten, baß bas allju geheim ©chaltene ©erbaut erWecffe.
„Stein lieber 5|5erei»at," jagte er nach einer turjen©anfc, „was ©ic fagen, überrafdjt mich nicht, geleitehat mir felbft jene fetifameu Qthnuugen mitgeiheilt. 3chfehe, fo lnenig wie Sie, eine Vtrfacße für biefelben, obwohles eine falfrfje $reunbliebfeit fetyn mürbe, 3h»en ju »er*bergen, baß ich SKabatne Xaltbatb habe fagen hören, baßihre Stutter in bem nämlichen 9l(ter burch ©hmptome berSluSjehrung bebroht gewefen feh- — 516er fte h#t bartiachnoch »>ete Saljre gelebt. 9tein, nein, beruhigen ©te jteh,SjeteuenS SluSfeljeu iß, troh her außerorbenilichen Steinheitihrer ©efcchtöfarbc, nicht »on ber Slvt, wie bei 3enett, bie»on bet fchvecflichen firantheit unfereS ätlima’S bebroht jinb.®ie jungen heute Werben häufig »on bem ©ebanfen einesfrühen XobeS heimgefucht. 3e älter wir werben, um founangenehmer wirb biefer@cbanfe; in berSugenb fchwelgtman gewijfetmaßen batin. Stefan traurigen ©ebanfen(ren @ic, wie ©je feiten, fo gut Wie ich bemerft haben,)miiffen wir nicht allein ^idenenS romantifche Slhnungeu,fonbeut auch eine ebelftnuigrStorauSficht jufchreiben, unbich fanu niir baS ©ergnttgeu nicht »erfagen, 3h»en biefelbemitjutheilen, Wenn auch £eleuenS Sattgefühl über meineSnbiscrctiou jüriten möchte, ©ie wijfen, wie hilflos ihreXante ift. ötun hat §elenc, bie, wenn fie »olljährig wirb,Slnfpriicl; auf ein müßiges ©ermögeit hat, mich überrebet,