Druckschrift 
5 (1847)
Entstehung
Seite
73
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etnßlicß einem SJIdbrfjen »erbunben, bie fie nie gefeTjctt, füreine jdrttitße Sßutter feijn mußte, unb baß fein (Seßdnbnißeßer tßre Sorgen »etmeßteit, als ©ßmffatßie mit feinem©ntjücfen erzeugen mürbe. 3eßt aber, ba er ßtß »oft Un*gebutb feßnte, bie (Sinmiliigung feiner SDtüttcr ju bcn form«litßett Slntrdgen jti erßalten, bie er nun fKabainc ©atibarbunb helenett ftßulbig mar, unb inbem et ben testen SBrieffeiner SJtutter näßte, ber beffere Slatßritßten über ißre©cßroeßet entßiett unb ba« Sßertangen natß ndßerer (Svftä*rung feinet ßalben (Sröffnung auäbvücftc: fcßricb ec ettblttßunb ffftacß ba« ganje (Seßeimniß feiner 93ruß au«. Sfn bentndmticßen Sage, mo er bie« (Seßdnbniß fcßtieb unb feineSlBünfdßte ju rechtfertigen fucfjte, e«, mo mit ißn natßbent §aufe feiner faßen jfrettnbin begleiten unb an ißrer©eite in bent befannten (Satten taffen, ©rinnen faß 3Jla*baute ©atibarb, beten ©tußl an«genßer gcrücft mar, mitgemiffen SBriefett befcßdftigt, bie ße, einen ttatß bent atibern,au« ißrem ©(ßreibtiftß naßitt unb laitgfam burtßta«, mdß*rettb ße »on Seit ju 3eit ißre Stugen erßob unb natß benjungen Seuten btitfte, mie ße hanb in hanb manbelten,batb »on bent melfenben ßaube »erborgen, batb mieber er*ftßeiitenb. Sette SBriefe marett bie erßeit £iebc«briefe 3Bit<tiarn fKainmating«. Sie ßattc ße feit Saßren lticßt guthanb genommen. S3tet[cicßt füßtte ße jeßt, baß biefe 9taß*rung notßmenbig fe», um ißre teufliftßen ßStdtie ju unter*ßttßen. ®« mar etn fettfamc« ©tßaufpiet, biefe« SBefenju feßen, fo »oder 8eben«fraft, bemegtieß uub raßto« mieeine ©cßlattge; »erurtßeitt ju btefet ßülftofeit ©tßmdtße,