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fflermmft unb Seibenfchcift toaltenbe heftige ölambf gegen*toärtig ju blo« mechanifcher Sefchäftigung ungefdjiclt, inWelcher fein ©enie if;m feinen Stoff gewähren fonnte. ©enieifi aber bem äUenfdjeit nicht Wo« baju »erließen, unt nurSlnbere ju erleuchten, fonbent aud), unt ifjn felbji ju erlfe*Ben unb ju tröffen. @o ijt unter allem Hummer be« Wirf*litten geben« bet SDlenfch befielt geneigt, fid) be« Stoffe«toegen an feinen ©entu« ju loenben. SBebrängt in feinetSBelt bet äußeren Shätigfeit, Hoffte et an bie fßforte betäßett be« ©ebanfen« nnb bet fß^antafte, bie ju burchfcßtei*ten et berechtigt fff, unb er flüchtet »otn (Staube jum ©eiflc.Unb fetten, fo lange nicht ein großer (Schmetj erfdjeint,lennt bet SJtenfcß, in welchem ba« htmmlifd)e geuer wohnt,alte bie ©oben, bie er beftfst. (Snblidj hörten Sttbmotth«Sefudje htöfclid) auf. (St »erfdfloß fleh (riebet einmal infeine ©emädjer; aber bie 9ted)t«bücher inaten bei ©eitegelegt.
©arnet), bet gewöhnlich einfhrach, Wenn Slrbwortljnicht ba War, fförte bie Stebenbeit feiten in ihrem Iteinen©artenftarabie« ; aber er nahm ©etegenheit, feine ©efannt»fchaft mit fßercioal ju förbern unb jn befeffigen; bisweilenging ober (wenn ©t. Sohn fein Sabriolet f>atte) fuhr etmit ihm heim unb fbetf’te mit ihm tete-ä-tete, in Sutjon*flreet; unb ba er Helenen jum §auf)tgegenftanb feiner Un*terhaltung machte, mußte ihn ©ercioalnothwenbig für einenber angenehmften {Könnet halten. 2Jlit Helenen hielt ©ar*net), toenn fßerctoal nicht ba War, manche geheime — fetbftOor fßercioal geheime — Äonferenjen; jtoei ober breimalSButwer’« {Romane. CXV. 6