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Ijatt’ tS fetBer in testet Slacht; unb al« ich ljinfam ju —aber baä Bleibt (ich gleich. 33ob, lauf hinauf unb Bote 3Wc.©rabman’a .ftteiberbürfte getunter. ’« ifl ba«2Benigfle,Waa ©u für einen §errn if)nn fcmnfl, ber ©einen SßaterBon Bern ©t^ttffal jener imftfjulbigen Steifet errettete; —Wahrlich, ©rabman, ich habe ein §erj in meinem Sufen;fcfjneifcen Sie mich auf unb Sie werben ba finben: Sltibiunb ©rabinan! ©eben «Sie Sob 3B ren ©(Bluffet."
©ie Surfte ijt nicht in meinem Simrner," fagte ©rab*man; „fte ifi auf bem Oberboben, bie (Stiege hinauf, inSeda Kammer — bei Sec!, bem Äeljrer. ©er bumme Äertbesait fte immer bort unb Bergifit fte mir ju geben. ©h u tmir leib, bafj ich meinem ffreunbSob fo Biel SEJlü^e mache."
„Sob macht ftcb getnSftübe; feines SSaterä §erj fdjlägtin feinem Sufen. Sob, mach’« wie bie ©änjer, hinauf wieeine Serdje — unb herab tnie ein Jtio^!"
33ob grinäte, machte 3Jtr. ©rabman ein fdfiefea tDtaulunb flieg bie ©ref>f>e hinan.
„Sie fümmern fich um unfere ©efetlfchaft nicht," fagteSStd; „aber mir taffen Sie leben, mit brei mal brei unbStufflehen. ’3 ift eine unbantbare ffiett! Slber mancherSJtann hat ein Jöerj, unb unter benen, bie ein §erj hoben,fleht ©rabman oben an!"
„©emifj, Wenn ich 3h«en einen ©ienft ermeifen fann,bürfen Sie auf mich jähten. Sfßenn Sie ittbefl beit Berftuch«ten, folternbeu jtert, ber unter mit wohnt, etwa« höflichermachen fönnten, würben Sie mich Betbinben."
„Unter 3h»en? Str. 7? 9tr. 7 — nicht wahr? ©rabs