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5 (1847)
Entstehung
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freublofen Seftjserä, tote leicht Ijat gerabe feine Siebe euchgut SSeute beS Stäuberä gemacht! Sftit toeldjer Suft ftnb ffe,toenR bie ^Pfennige gum Schilling attgetoachfen traten, inbaä neue, blaute Silberftüd, baä neuefte unb giänjenbfie,baä ju haben trat, untgetoechfelt tuorben! Hub bann bieSchillinge in fronen, unb bie Ätonen in ®olb! Unb mitWelchem Sntjüden warb bann Betrachtet, trenn bieSumme fo in baä licht ftrafjtenbe ©tuet oerroanbelt mar!Unb welch eine Summe nun toetd)e Ueberrafchung für©rabman! 3Bät' nur ein Sethäpenceffüd getoefen, erttnirb genommen haben; aber ©olbftiide mit ber sotten§anb ju nehmen, baä toar gu siet für ihn; unb fo erhob erfldf unb tadjte. ptßljlich sor innerem ©ohlbtbagen.

Unter feinem tßorrathe fanb ftrf) aber ein Sing, tsetcheäfeine Sachluff befonterä erregte, tnar eine .ßlnberföratlcmit fteinen©töefc^en. ©er tonnte S3ed fotch ein Spielwerfgefdjenft habenober rote tarn, bah fleh 33ed enthaltenhatte, in ©elb gu serwaitbeln? Sarüber lachte ©rabmanjeboch nicht; er lachte erftenä, toeil ein 3eichen son bemtinbifchen Sinne unb ber Shorljeit beä ©efetjüpfä tsar, Wel*djeä er ohn einen ^Pfennig liep; unb jtoeitenä, toeil fei«nent getoaubten .Kopfe ein fjauptmittel barbot, um S3ecf'äUntoiflen son feinen eigenen Schultern auf eine bem ®er*buchte mehr auägefejjte 5)3erfon gu lenten. @r liep bie Jto*ralte ant S3oben neben bem Seit liegen, fchtich bie Stiegehinab, erreidfte fein eigetteä ©entach, ergriff feinen Steife*fad, fdjlop feine Sljür, ffedte ben Schlöffet inäStaftentod),wo ihn nur ber ehrliche, geplünberte S3erf ftnben tonnte,