ftBlanf lttib jartgebnut et Wat, feettac^tete SÖatnci) jenenbotg entfdjfoffen unb bebte nict>t.
,,3Ba« B®ben@ie mit mit juftBaffen?" fagte bie fdjtecf*liege »or äBufg jitternbe ©timme.
„9tur Quer 5J5orttait, al« Ißluto, »ottenben. 3enet warbet ®ott bet fjälle, wie 3B* wißt!"
3m nacgflen SKoment Bi«8 *>‘ e ungeheure £anb beäOger« gleich einet ftgwatjen SDBotfe ü6et ©abriel SSarneg.Siefer, fiet« auf feiner Jjut, fgrang Beifeite, unb ba« Siebtbeleuegtete ben ©tagt eine« $ijtot«. ,,^anb fort! —ober —“
Sn« «fnatfen be« 5ßiftolenB)atjn3 noltenbete ben @ag.©er ©egurfe hielt inne. ©a« Seuegten »ereiteltet SButggab feinen büfiern Stugen einen momentanen ®(an$. „33iel*leicht finb’ ieg @ucf) biefet Sage, ober Stäegte, wiebet, unbieg wetb’ (Sutg unter jegntaufenb etfennen."
„9liegtä beffet al« bet Sßoget in bet £anb, SDJeifier©tabflegler! 2ßo fönnen wir jematä wieber jiefammen*treffen ?"
„SSielTeic&t im Selb — »ielleiegt auf bet Sanbjtraße —»ielleiegt in £>lb töiilet) — »ielleitBt am ©algen — »iel*leicBt im äSerbretgerftgijf; icB Weiß, waä ©a« bebeutet!3cB Wat einmal Sag unb lltatgt mit folcB einem iöutfegen,Wie 3gr, jufammengefegloffen — BtatB i(B feinen liebet*mutB niegt, — jlärt’ icB feinen ©cBlaf niegt ? §»Bo! jegtfeBt3B* Won einS3i«clien Weniger tollfügn au« — ba gabt3Bt micB!"
S3atneg ^att« jutiorfeinbattgeö ©efügl» fein fo Wnelle«