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feinet §öble murmeln unb fluchen, unb biefe Slßne triebenätcet ;u fcbnelterem@ange an, bi« et auf bem nädjfien Xxtlps(jenabfajs Sittern fcfjopfte nnb eine SUjüre öffnete, WoSafon,jenen bei ©eite fdjiebenb, juerfi einttat.
®as innere beS ©emadjeS ^atte ein beffereS Slnfeljen,als man nadf bem Sttigang hätte »ermutljen fönnen; bie©ielen waten mit »etfdjiebeneit ©tücfen »on Schieben be;legt, bie einfl auch »erfdjiebcne gatben unb fDtujter gegeigtbatten, abet burd) bie SJtacbt bet Seit in eine gleichförmigefabenfebeinige SDtaffe »erfcbmoljen Waten. Sin gutes geltetbrannte im Äamin, obwohl bie btaebt warm Wat. Siet;ftbiebeite fflänbe Waren, in bem für juriflifdje S3üd)et eigen;tbümlicben Sinbanb, an beit ffiänben aufgelfäuft. Sn einet©de ftanb ein gtofiet ©djreibtifd), Wie ibn Sutiften jubrauchen ^ftegen; auf einem Sifdje »or bem geuer Warenbie Stefie bet 9lbenbmaf)(jcit »erftreut, ©tatenfnodjen unbbie ©täten eines öetingS, unb ein ©ed)et bampfte, beteine gtüfngfeit, fo fatbfoS wie SBaffet, aber fo betaufebenbWie 93ranntwein, enthielt.
®as ©ematb war fdjmujjig unb übel gebalten unb »et;rieth eine gemeine unb fthmufcige CebenSWeife, abet ®ütf;tigteit unb SJtangel »errieth es ni(bt; es hotte fogat einSlnfehett »oit unfattbetet 93ehagliebteit — bet SSehaglidjfeitbeS Schweines in feinem watmen ©talle. 3) er 33eWohnerbeSBimmetS ftanb imSinflattge mit ber0ertlid)teit. SKait(teile ftdj einen SJtann tton mittlerer ©röfie »or — nichthager, aber offne alles StuSfelfieifdj, aufgebunfen unb tränt;lieb ausfeheitb. ©r trug einen grauen glanellroct unb futje®ul»ct’S Stomane. CXV. 3