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„j&eba — I>c! 33ect!" tief bie rauhe (Stimme Semaitb im3nnern gu; „gehe hinab unb öffne!"
Stach Wenigen Stugenblicfen fnarrte unb bewegte flehbie fchwere Xt;üc unb öffnete ben büfter güffnenben Singang.Sine hagere, halb auögefteibete ®efia(t, mit einem Stiicfjeben tpfenniglicht, Welche« burct) eine fdjtedjte Saternefcfjimmette, in ber Jpanb, fianb »or Safon. Siefet betrach*tete ben jertumbtcn Pförtner frfiavf.
„SBohnfl ©u hier?"
„3a/" antwortete S3ecf mit bev ihm ungewohnten Un*terwürftgfeit. „Jpicr hinauf; nehmen Sie ftch in Steht!"
„®ut, gehe woran — hatte bie Saterne in bie Jjjöhe;ein teufefmägig ftnfleret Ort!" murmelte 3afoit, wätjrenber beinahe über »erfchiebene« gerbrochene« Oerölt ftürgteunb eine unbequeme, fdjwarge ©ref)pe erreiehte, beren ger*broehene Stufen unter jebem Stritte trachten.
„St! ft!" fagte Secf, at« ber grentbe auf bent gweitenS3orfaal ftef;en blieb unb in unfreuubliehcm Sone fragte,ob benn SJtr. ®rabman bei ben geuereffen wohne.
„St! fl! — tDtachen Sie nicht fotchen Särm, ober Siebefomnten Str. 7 auf ben .öat«."
„3BaS fümmert mich Sir. 7 ? unb Wer Seufet ijt Str. 7?"
„Sin Setchenbieb!" flüjterte S3eef fchaubetnb. „Stfehtäft fehr leife unb fann nicht »ertragen, Wenn man ihnum bie Stachtruhe bringt. Unb er ijt ba« bööartigfte ®e*fchöhf, wenn er feine Saunen hat."
„SBon bem möchte ich woht mehr hören," fagte betgtembe neugierig. Unb Wäfjrenb er fqrach, öffnete fich j>Iö|}»