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Geschichte der Juden.
bius 15, 7) vor. Er erzählt, Antiochos der Große, nachdem er Skythopolis undAtabyrion diesseits unterworfen, habe Pella, Kamun und Gephrun genommen,T/k-.X«»' x«l Xttl Der Name ist also gut
hebräisch mit stark gutturalem ", nämlich und kann nicht weit von
Pella gewesen sein, an der östlichen Seite des Jordan gegenüber Baitsan.Weiter erzählt Polybius, daß Antiochos auch Galaditis (/«/l«^) undAbila eingenommen, und als auch Gadara gefallen war, zog er südlich nachRabbatammon , d. h. von Nord nach Süd. Juda hatte also
zuletzt Karnain und Ephron oder Gephron am Jordan genommen. DieFrage entsteht also, lag Karnain, das nicht gar zu weit von Ephron oderGephron entfernt war, nördlich oder südlich davon?
Suchen wir zunächst die ungefähre Lage für Karnain. Denn schwerlich istes mit Astarot-Karnain identisch, wie einige annehmen, weil diese Stadt indieser Zeit Bostra genannt wurde, <vergl. w- unten). Karnain oder Karnionist vielmehr ohne Zweifel identisch mit "s:, das mehrere mal in der
talmudischen Literatur genannt wird. Von Hiob's gefangenen Heerden durchSabäer oder von den Sabäern heißt es skesilrta Rasbba zu Nr. 17): xnw hrinijz'Hux) -^h^xn h- nx niXLi'' -r-npi".
v- in.'o x""nu <Ebenso lautet der Passus Iwvitious Labda. Nr. 17 und
Lntb Labda zu 1,5 mit nur geringer Variante oder statt
Sonst ist noch in der Agada angegeben: Haman's Vater sei Scherer und Baderin Kephar-Karnaim gewesen jLIiciraseli ^.bba Korion scl. -Isllinelr. Let ba-wiclrasoll I, p. 10): ... "SVI ^Xthn xnn:> ''xnn xnx jMidrasch
zu Esther gegen Ende): n-:r:n. Im babli Megilla p. 16d corrumpirt
viunpt) -iL:. Es ist zu lesen Im jerus. Traktat veiuai <11, p. 22cl>
wird die Frage aufgeworfen: nn, d. h. wie weit reicht das Territorium
von Baitsan, das abgabenfrei sein soll, weil es von Heiden bewohnt wurde?Die Antwort lautet nr- nwszi xns^^ii xnwns
zxu: an:">p. Aus diesem Passus geht hervor, daß Kephar-Karnaim nicht
gar zu weit von Baitsan gelegen haben muß. Aus dieser Stelle könnte zwargefolgert werden, daß Kephar-Karnaim diesseits im Territorium von Baitsangelegen habe. Es wäre aber übereilt. Denn die Agada von Hiob, welchesein Anwesen in diesem Orte ansetzte, kann unmöglich den Dulder aus demLande Uz diesseits des Jordans gedacht haben. Dazu kommt noch eine beiEusebius erhaltene Tradition, welche mit der agadischen Angabe übereinstimmt,daß Hiob in Karnaim jenseits des Jordans heimisch gewesen sei iOnomasti-eon ecl. IwAUräö p. 268). karr r-öi- xoi^ti?
inrlr- ^ krrk'xctt-tt roö
lös- kx rori rö-- otxo^ k?r i äerx ov ar r-. Hierv-
MMUs' Uebersetzung lautet: Larnaiin nuno vious eot Aranclis in avAuloLutanaeae et appellatur Larnaea transAuenta llorüanis, traäuntgus ibitüisse ckownin llob. Diese Angabe identificirt zwar Karnaim mit Astaroth-
st Vielleicht ist serus. I'er^eiiot VIII. x. I2i> 'i corrumpirt für