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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Note 19.

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verstehen? Der Syrer las die Elfteren! die Vulgata die zweite Losor:

Josephus Er ist also noch zweifelhaft. Von da begab sich

Juda in der Nacht bis zur Festung <29-: irrt äjxönlur-». Welche

Festung? Nun, dieselbe, wohin die bedrängten Judäer sich geflüchtet hatten,d. h. Diathema oder Ramtha. Sie mutz also nur wenige Stunden vonBosor entfernt gewesen sein. Bei Juda's Annäherung entflohen TimotheoSund seine Belagerungsschaar. Die Festung, worin die Judäer eingeschlossenwaren, wurde dadurch frei. Von da bog Juda seitwärts ab: ä:7rk'x-.e--e--ev <35). Diese L.-A. ist gesichert durch die verdorbene L.-A. im

Alexandrinus und durch die Vulgata: ckivsrtit. in Nasplra gegen

die L.-A. bei Josephus (XII, 8, 3 und gegen 2^8 in der syr. Version).

Es ist also n-: 22 . Dieses kann nicht auf dem Wege von Diathema, derbefreiten Festung nach der nächsten gelegen haben. Auch dieses Llaspba zer-störte Juda. Von da begab er sich nach «-,»«, bei

Josephus <das. 4 nsv-x beim Syrer), nahm sie ein, nebst Maked. Bosorlx^S 2 ) und die übrigen Gileaditischen Städte <36). Diese drei müssen alsonah an einander gewesen sein. Darauf bezog Timotheos ein anderes Lagervon jenseits eines Baches <37). Da Juda und die Seinigen über

den Bach setzten, warfen Timotheos' Leute die Waffen weg und entflohen inden Tempel von Xr-g--<43). Juda zerstörte Tempel und Stadt vonKarnain ebenfalls (44). Diese Stadt muß also nicht gar zu weit vanRaphon gewesen sein. Darauf sammelte Juda sämmtliche peräische Judäer,um sie nach Judäa zu führen. Er mußte aber durch die Stadt<S. 8 ^ 21 ") ziehen. Sie war fest und lag auf dem Wege, von dem aus dieJudäer weder rechts noch links ausweichen konnten. Die Einwohner gestattetenihnen aber nicht den Durchzug, und so mußte sie Juda einen ganzen Tag undeine ganze Nacht berennen, und eroberte sie endlich <4651). Von da setzte erüber den Jordan und gelangte nach Baitsan <52). Ephron muß also jen-seits des Jordan, ungefähr gegenüber Baitsan-Skythopolis gelegen haben.

Im zweiten Makkabäerbuche <12, 13 fg.) wird ebenfalls von Juda's Siegenjenseits des Jordans erzählt. Zuerst wird eine große Stadt ge-nannt <6liir8pbin in der Vulgata, beim Syrer). Sie hatte eine Brücke

und war durch Mauern geschützt. Juda eroberte sie und füllte sie mit Leichen.Von da begab er sich 750 Stadien <16 Meilen) nach zu den,

Tubiner genannten Judäer. Juda verfolgte Timotheos, und dieserschickte Frauen und Kinder nach gegen diese Festung und rn

ÄrnaxEtOt- zog Juda und richtete dort ein Blutbad an <1726). Dannbekämpfte er Ephron und zog von da nach Skythopolis <2729). Die letzteAngabe stimmt vollständig mit der im ersten Makkabäerbuche. Alles klebrigeist eben im Makkabb. II unbestimmbar, nur daß Kaspin wohl identisch mitEhasphon und Karnion mit Karnain ist.

Die Lage aller dieser peräischen Localitäten ist so unbestimmt, daß nichteine einzige zum Ausgangspunkte genommen werden kann. Allenfalls istEphron bestimmbar, wo das Ende der Expedition war, nämlich unge-fähr Baitsan Skythopolis gegenüber. Diese Stadt kommt auch bei Poly-