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Geschichte der Juden.
register wurden, wie es scheint, in eine Chronik eingetragen ; 9 , 1 ): 2x22:2>
1- niii-wi 7x22:2 2^2^ irnv I>" 1:2212: ::mi 2W2N22N. Was in der Chronikdurchweg nninii ^X22'2 2:^-2 222 genannt wird, das wird in Könige angeführtals 2222m 2222 2L2. Vergl. Neh. 12 , 23 222122 2i2xn 2v-^2 2-H 1:22222m 2222 222 i-2 so. S. 393 ). Damit ist das räthselhafte wN2mni- <Chr. II,2 , 15 ) r.'n^i'N? nimm -221 .. . 22222; zu erklären, es muß dazu 2222m 2-22ergänzt werden.
Aus dem bisher Ermittelten steht die Thatsache fest, daß der Nachweiseines Stammregisters erst unter Nehemia eingeführt wurde, um diefleckenlose Abstammung zu documentiren. Denn diese Beweisführung sür dieReinheit war durch die Vermischung mit den Nachbarvölkern nothwendig ge-worden. Wer unter Nehemia die Erlaubniß erhalten sollte, in Jerusalem zuwohnen, mußte diesen Nachweis führen, und es wurde vorausgesetzt, daß erihn geführt hat.
Versetzen wir uns nur ein Jahrhundert nach Nehemia, in die Zeit, inwelcher der Verfasser die Chronik geschrieben hat. Damals war das Jnden-thum noch viel rigoroser geworden. Auf Familienreinheit wurde außerordent-lich viel gegeben. Ob schon damals das Gesetz eingeführt war, ein Ahronide,der heirathen will, muffe vorher sorgfältige Erkundigungen über die Familien-reinheit seiner Braut einziehen jKickckuscii IV, 4 ): P1227 2:112 n:x X222
22 NX 212 ZM 2 r 2 - 2 -: 2,212 222X22-2- !2217 ... 2 -M 2 X 222 X M 22 MX, ob diesesGesetz damals bereits bestanden hat, läßt sich zwar nicht constatiren, ist aber wahr-scheinlich. Vergl. Josephus, contra ^piouom l, 7 : ö?rwL r» rmi- ikttewnttUtxroi- Xttt xrr'tnnöi- Es gab aber damals im ersten
Jahrhundert nach Nehemia ein Mittel, jede weitere Nachforschung über Fami-lienreinheit überflüssig zu machen. Denn alle die Familien, die unter Nehemiadie Erlaubnis; erhalten hatten, sich in Jerusalem niederzulassen, galten vonselbst als unbefleckt. Die Urkunde, welche die Genealogie dieser Familienenthielt, war demgemäß von großer Wichtigkeit. Sie war das goldene Buchdes Adels. Jetzt wissen wir, warum der Chronist so viel Werth auf dieGenealogien gelegt hat. Er hat damit die Reinheit der von ihm aufgeführtenFamilien documentiren wollen. Ganz besonders hebt er hervor, welche Fami-lien vom Stamme Benjamin in Jerusalem wohnten, d. h. sich zu Nehemia'sZeit in Jerusalem niedergelassen hatten. Nachdem er die Vaterhäupterder Benjaminiten aufgezählt hat ( 8 ,1— 27 ), fügt er hinzu <V. 28 ) 1 2^x2 n:x272-1222 "-'-2 M 7 X 222X2 ,2212212!- 2 - 2 X, Weiter zählt er die Bewohnervon Gibeon aus Saul's Verwandten auf. Dieses Verzeichnis; kommt zwei-mal vor l 8 , 29—37 und 9 , 35 — 442 ). Bei der Familie nii-p: bemerkt er
1 ) I» diesem V. ist das Wort 22-2- einmal auSgcsalle», wie I-XX andeuten 2X22- '22:12.1m 221221 221221. Ebenso Könige I, -l, 1 l! — 20 2212 '. 22122 z- 2 X 2 2SX 2NX 222:1
2 - 22 !x22t-i. Berthen» hat cs gezwungen erklärt.
2 ) Es ist nicht wenig auffallend, das; dieses Verzeichnis; wiederholt ist. Man kann nichteinmal annehmcn, daß eS einmal durch einen verschobenen Pcrgainentstrcifcn an die UnrechteStelle gcrathen wäre. Tenn eö paßt zn beiden Stellen. Bei der ersten ist voranSgchcnd vonden Benjaminiten die Rede und von den Häuptern, welche sich in Jerusalem niedergelaffen haben.