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Geschichte der Juden.
staben des Tetragrammaton mit den griechischenJnitialen /7//7/,wenn man sie von der rechten zur linken liest. Eine Notiz bei einem anonymenSchriftsteller, welchen Coteler für Evagrius hält, referirt nämlich aus einersehr alten Quelle, betreffend die 10 Gottesnamen in der Bibel: das Tetra-grammaton, welches in das Diadem des Hohenpriesters eingegraben gewesen,sei 77/777. gewesen <bei Coteler, Doolssias Arasoas wonnwsnta III. 116):
77/1//. Aus derselben Quelle berichtet Hieronymus Aehnliches mit einerBemerkung ILpistola 136, nach chronolog. Ordnung 25s: Hniäam intelli-Asntss proptsr slsrusntoruiv silvilituäiasm, ouw in xrassis libris rspsriunt,kipi IsKsrs oonsusvörunt. In einem seltenen Codex der I-XX soll derGottesname noch auf diese Weise geschrieben sein. Scheinbar hat auch Eusebiusdiese Bemerkung, daß der vierbuchstabige Gottesname so geschrieben worden ist,denn in der Einleitung zu dessen Onomastioa saora (sä. Imxaräs I, p. 205)kommt auch diese Angabe von den zehn Gottesuamen vor und darunter vondem Namen, welcher auf das Diadem des Hohenpriesters geschrieben wordensei: 77/77/. Diese Stelle gehört indes nicht dem Eusebius, sondern demEvagrius, oder sonst einem spätern Autor an, wie der gleich darauffolgende Passus: 7?o«/x>kc>r> rkx ro 7r t?r t beweist. Dazu bemerkt de Saulcy(R. ^r. das. p. 150): „Lussbs (?) st äsroms, parlant än frontal äu Araucl-prbtrs, snr Isciusl stait inserit Is vom inskkabls äs äsbovali, äissut gnsos vom stait sorit 77 / 77/. Lt äs kalt, si nons sorivons Is vom tvtra-Krawins avso Iss lsttrss gus nons tonrvit, p. s., länsoription tundrairs än
tomdsau äs 8t. äaguss iäs Üsns-Lllsrir), nons tronvons: si I ^
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6s gni rssssinbls siuA'uIivrsmont an xronps äs lsttrss Arssguss. 8i anoontrairs, nons l'öorivons sn prstsnän llsdrsn arsbaistigns, . . . gn'ostäsvsvn la rssssmdlanos?^ —
In der That in keinem der semitischen Alphabete haben die Figuren derBuchstaben ninm auch nur eine annähernde Aehnlichkeit mit den Initialen//////. Allenfalls hat das i in der sogenannten ägyptisch-aramäischenForm der Inschrift des Papyrus des Herzogs von Blakas sbei Gesenius,Llonninsnta p. 236 fg. und Abbildung, Tafel 33) die Form eines griechischen/, und ebenso im Palmyrenischen. Aber das Jod hat in keinem der Alphabetedie Aehnlichkeit mit /, sondern hat in dem archaistischen einen großen Umfangund ist einer gefingerten Hand ähnlich, oder ist sehr klein im sogenanntenägyptisch-aramäischen Alphabet. Noch weniger hat das n in einem derselbendie Figur des /7. — Die Figur dieser beiden Consouanten, des i und n, stammenalso keineswegs aus einer der Entwickelungsstufeu des allgemeinen semitischenAlphabets, sondern müssen sich selbstständig innerhalb des judäischeu Kreisesausgebildet haben. Zum Vergleich kann auch das kalligraphisch gemalte Alpha-bet dienen, welches Montfaucon in einem Codex der Klagelieder Jeremiae imJesuitencollegium I-onis ls Oranä fand und in der Einleitung zu Origenes'Hexapla abdrucken ließ l?rasliwinaria II, 2). In diesem Alphabet, das recht