Note 13.
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eütö clslal'sros et cksIaOilisis. llisn! sein clnrs ainsi g'nsein'an III>»° oivols.^ oette öpogns 1s vsnt tonrns au 8nck, et ils oscksnt a lllmpnlsion, guivient cl'IÜA^pte; nonvsan olranASinsnt cl'vsritnrs. Latin äsux ssnt ausapres, o'sst cln uorcl gn il soulüs, st voila l'soriturs palinz-risnns n psnprss ncloptss, sar ns l'oudliono pas, äaus la tilintion cle I'soritnrs nrainssuns.U. äs Vo^ns plaos I'ksdrsn earrs entrs l'soriturs cloo x>apz-rn8 et oellsäs kalm^rs.
So treffend auch diese Bemerkung ist, so hat sie doch den Fehler, daß siezu viel beweist. Die Judäer sollen so außerordentlich conservativ gewesen sein,daß sie zu keiner Zeit ein fremdes Alphabet angenommen hätten. Aber wenneinige talmudische Autoritäten, ja eine verbreitete Tradition selbst zugeben,daß sie zur Zeit Esra's die assyrischen d. h. die aus Assyrien stammendenSchristzeichen angenommen haben so. S. 400), so ist ja das Factum der Ent-lehnung unbestreitbar! De Saulcy's Behauptung klingt wie die des orthodoxenN'Elieser ans Modin, daß die Judäer ebenso wenig ihre Schrift wie ihre Spracheverändert hätten (Synhedrin p, 22 a): x? ni nun -a^l-x NN --2
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rnr'.r:: xl> x.x xi- n°o. Allein R. Jose und andere Autori-
täten behaupteten trotzdem die Aenderung der Schrift. Dazu kommt noch eineandere Betrachtung. Den ihnen von de Saulcy vindicirten zähen Conservati-vismus haben die Judäer nicht zu allen Zeiten bewahrt. Im Gegentheil, vonder Zeit ihres Lolksdaseins an bis über die Epoche des babylonischen Exilshinaus haben sie gar zu oft fremde, selbst götzendienerische Elemente aus-genommen. Warum sollten sie sich gegen die unschuldige Neuerung einer Schrift-art gesträubt haben? Conservativ waren die Judäer oder Israeliten in ihremGeschichtsgange keineswegs, sondern sie wurden conservativ. Sie wurden es erstvon der Zeit Esra-Nehemia's abwärts, oder genauer, seit der sopherischenZeit. Bon dieser Zeit an abwärts hat de Saulcy vollkommen Recht, daß dieJudäer schwerlich ihren Schriftcharakter, den sie für den Gebrauch der heiligenLiteratur angewendet haben, mit einem andern vertauscht haben können. Abervor dieser Zeit ist die Entlehnung nicht blos möglich gewesen, sondern factischerfolgt. Esra loder eine andere mit Autorität bekleidete Persönlichkeit oderBehörde) hat, wie tradirt wird, thatsächlich die hebräische Schrift in dieassyrische verwandelt. — Wir kommen damit zum Ausgangspunkt unsererUntersuchung zurück. Aus der Differenz der Ansichten de Vogue's und de Saulcy'sergiebt sich eine mittlere Ansicht, welche das Haltbare beider anfnimmt, dasUnberechtigte aber abweist. Allerdings haben die Judäer etwa im ö. Jahr-hundert eine fremde Schriftart menne man sie die aramäische oder assyrische)angenommen — und darin hat de Vogue Recht. — Aber nachdem sie sie ein-mal angenommen haben, haben sie sie wohl schwerlich mit einer später ans-gebildeten Schriftart vertauscht; dazu waren sie zu conservativ und skrupulös— und darin muß man de Saulcy Recht geben.
Dieser Forscher hat außerdem ein Argument zur Entscheidung der Frageherangezogen, welches sein Gegner in dieser Sache nicht so leichthin hätte ab-weisen sollen. Ich meine das Zeugnis; von der Aehnlichkeit der Buch-