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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Geschichte der Juden.

aus der andern? De Sanlcy hat damit diesen sich öfter in vage Theorienergehenden Paläographen außerordentlich in die Enge getrieben. Er hatdessen ausgestellte Facta, Data und Schlußfolgerungen mit Recht erschüttert.Die Identität der Grotte mit der Inschrift mit der des Hyrkanos ist

nicht erwiesen, folglich ist das dafür angesetzte Datum 176 höchst unsicher,ebenso wie die Inschrift der Lens-Obsrir. Das Alter der Ouadratschriftist demnach zweifelhaft, da de Sanlcy's Annahme, daß die letztgenannteInschrift dem Jahre 255, d. h. den Nachkommen des Hohenpriesters Jadduaangehöre, eben so wenig begründet ist, und von dem Autor selbst halb undhalb fallen gelassen wurde.

Jedenfalls hat dieser Palüograph mit triftigen Gründen die mit so vielerZuversicht von de Vogue aufgestellte und von den deutschen Archäologen undJsagogisten mit Wohlgefallen aufgenommene Metamorphosen-Theorie desAlphabets innerhalb der judäischen Kreise in Abrede gestellt. Vergebens hieltde Vogue ihm zwei Tafeln mit Alphabetfiguren von den ältesten Zeiten bis ausJahrhunderte der nachchristlichen Zeit als Schild entgegen, um die Wandlungendes semitischen Alphabets und speciell des hebräischen zu veranschaulichen.De Sanlcy schlägt ihm den Schild aus der Hand. Er giebt zu, daß zweierleiSchriftzeichen von judäischem Ursprünge vorgekommen seien, aber er leugnet ihrEntstehen nach einander. Beide Hütten vielmehr neben einander zu gleicherZeit existirt, die Quadratschrift sei zum Gebrauche für die heilige Schriftund eine andere Bulgürschrift, der phönicischen und samaritanischen ähnlich,für den allgemeinen Verkehr verwendet worden <R. 1865, p. 150 und 400>.

De Sanlcy leugnet, daß die Judüer überhaupt einen anderen Schriftcharaktervon irgend einem Volk angenommen hätten. Vermöge ihres eminent konser-vativen und national-exclusiven Charakters müßten sie eine besondere Abneigungempfunden haben, die Schriftart ihrer heiligen Bücher je nach der wandelbarenkalligraphischen Mode zu modeln la. a. O. p. 148): LIr. äs Vo^ns aäinst, gasIss Units aäoptsrent I'soritnrs aramssnns vsrs Is sisols. II passesaus silsnss In rspnAnanos si oonstants clss Units pour tont es gui pro-vsnait U'nns antrs ross gns In Isnr, et g'aäinsts ponr nn instant gnlls sslaisssrsnt iwpossr nns sorituro stranxsrs. Voilü ostts sorituro aäoptöean sisols avant Ussns-Ollrist, st disn loin äs ss tsnir ä l'alpbabot gn'ilsont sn la taidlssss ä'asosptsr nns prsinivrs tois sn sodavAS äs Isnr, ils leinoäitisnt st Is inoäitisnt sans ossss snsgn' a arrivsr a I'llsbrsn oarrv! Lddisn tranodsinsnt, ss ns sanrais aäwsttrs ssla, staut oonnn Is oaraotorsmoral äs ostts Nation.

Noch schärfer und mit feiner Ironie weist de Sanlcy die Annahme vonder stetigen Metamorphose'des hebräischen Alphabets nach einem von Außengekommenen Impulse ab la. a. O. p. 403): (juant an Units o'est dienäittsrsnt: än moinsnt gn'ils ont arawa'i'sv lsur lang'ns st Isnr sorituro, etosla sn ävpit äss äsux tadlsanx, qni nons ont pronvs Isnr obstination aoonssivsr intaots I'soritnrs äs Isnrs pörss, ils odanAsnt äs Systems alpba-dstigus sons ls prsmisr vsnt <xni sonküs. Ils aäoptsnt, nons äit-on, I'öeri-tnrs st la lanxns aramssnns. Oos voila äono rsosvant l'impnlsion än