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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Geschichte der Juden.

x:"^r x^iV- '2 h^"h, ebenso diel-XX: --«l ü-h-.Ao-- 7-- deLtlör-, Man wirdalso darauf geführt, dem Parallelismus gemäß zu lesen: n-hn nninn

n^inh h"«, ein Chor ging rechts und der andere links, und so bewegten sichbeide Züge, Was die Richtung betrifft, welche die beiden Chöre und Züge ge-nommen haben, so kommt es auf den Ausgangspunkt an. Wo das Schutt-thor war, läßt sich von vorn herein nicht präcis bestimmen. Aber die LagedesOuellenthores" ist bekannt. Nach Neh. 2,14 führte es zum Königsteich:N 2 NI ^xi hx ^^"xi. Eben so ist das, 3,15 angegeben, daß

in der Nähe des Ouellenthores der Königsteich war und Stufen, welchevon der Davidsstadt d. h, von Zion hinunterführen: !- 2 in ^xi nxi

-^22 NINN'WN nr"i "shsn nt>wn Die Erwähnung der

Davidsstadt giebt die Orientirung an. Die Mauer um Zion, welche zugleich aneinem Teiche vorüberführt, kann nur im Westen sein. Denn in den anderenRichtungen giebt es beim Zion keinen Teich, Dagegen ist im Westen des Zionder Teich, derjetzt Lirlrot ss 8ultan genannt wird, der aus alter Zeit stammtund in Jesaia 21, 9 der untere Teich nrinnr-n genannt wird. In

der Nähe muß also eine Quelle gewesen sein. An die Quelle Siloa und andereQuellen, welche im Kidronthale sprudeln, dürfen wir dabei durchaus nichtdenken; denn diese sind im Süd osten des Kidronthales, die Quelle beim Ouellen-thor haben wir dagegen im Westen zu suchen. Diese Quelle kann nur derGichon gewesen sein, der nach Chronik 32, 30; 33, 14 nur im Westen vonZion gewesen sein kann. Sie wird an der ersten Stelle xr 0

Quelle" genannt, eben so nennt sie Josephus Mterthümer VII, 14,5): ?r-?^Bon dieser Quelle hatte das Thor den Namenin der Nähe war der untere Teich, oder der Königsteich, der Zion unddie Stufen, welche hinunterführten, entweder westlich oder südlich. Dann darfman nhr:n nicht als Siloa ansehen. Dagegen spricht ohnehin dieConstruction, Die Peschito übersetzt daher treffend x:i >2 x''« xpvrm

d. h, "h-sn r-nh-L'H Die Richtung des Esra-Zuges und Chors ist

also klar. Er wandte sich rechts d, h. von der westlichen Seite Jerusa-lem's nach Süden oberhalb des Schuttthors iV, 32), ferner oberhalb desQuellenthors immer noch im Westen, oberhalb der Stufen von derDavidstadt und des ehemaligen Davidpalastes <im Südwest oder Süd)bis zum Wasserthor im Osten iV, 39>, Mehrere Thore im Südosten undOsten sind hier übergangen. Der andere Zug und Chor muß also nach derentgegengesetzten Seite zuerst in nordwestlicher dann in nördlicher und endlichin östlicher Richtung gezogen sein <V. 3738), In dieser Richtung muß alsogelegen haben zuerst der Ofenthurm, dann die breite Mauer, dann dasEphraimthor, ferner das alte Thor und endlich das Fischthor, DasFischthor, d, h, der Platz wo die Tyrier Fische zu verkaufen pflegten, kann nurim Westen oder Nordwesten gewesen sein, zwischen dem heutigen Jaffathoreund Damaskusthore, Falsch ist jedenfalls die Annahme, welche das Fischthormit dem heutigen Stephansthor im Osten Jerusalems identificiren. Nach unsererAnnahme lagen sowohl das Schuttthor, als auch das Ephraimthor im Westen,Dafür spricht der Umstand, daß diese und die Nachbarmauern vor Nehemia's