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Geschichte der Juden.
Sprüche.
23,17: 2X 2 27x222 x:p"> '?x
.2772 72 '2 2X27223,18: X7 -22P27 2222X 2:7 2X
.2222
24 , 1 : 272 7 7.2X2 x:p2 i-x.
24 , 14 d: 2222 X7 ^27p27 27-.2X 77224 , 19 — 20 : bx 277-222 2222 7X2722X 2722 X7 7: 277-7-2 x:p2Ü7-7-7) 7-i-
Psalm 37 .
V. 1 : x:p2 7 X 277-222 2222 ;x.2 777 7-^--^
V. 7 b: -»X2 7222 227222 -222
.27272 277
V. 371 ): 27i-7 '-7X7 2722X 7:^
V. 38 b: 2222: 27772 27-.2X.
Der Wohlstand der Optimalen im babylonischen Exile hat einerseits dmNeid der Schwankenden und andererseits die Empörtheit der Frommen erregt.Der Spruchdichter und der Psalmist, beide warnen davor und versichern, das:das Ende dieser Reichen und Optimaten ein unglückliches sein, und auch ihreNachkommenschaft nntergehen werde. Diese Stimmung hat ihren Hintergrundin der Situation der Exulanten in Babylonien. — Es ließe sich noch Manchesin dem Nachworte für die exilische Abfassnngszeit anführen. So z. B. 24 , 11 :
'177 272i- 272pi- i-22; V. 21 : 22722 7X 27:72.- 27 J727 7?» '2! 2X X77;
doch würde es hier zu weit führen. Auch die Verwandtschaft des Vor- undNachwortes mit Hiob kann hier nicht anseinandergesetzt werden. Es genügtaus vielen Momenten die exilische Abfassungszeit dieser beiden Partieen nach-gewiesen zu haben. Der Theil von Kap. 1 bis Kap. 24 , 22 bildet demnach unr-eine einzige Schrift. Sie besteht, wie gesagt, aus einer älteren Spruch-sammlung mit ermahnenden Zusätzen von einem im Exile lebenden Verfasser.— Die wenigen Verse, 24 , 23—34 mit dem Eingänge 27-2227 27X 27 bildenlediglich einen Nachtrag.
Der zweite Haupttheil beginnt mit der Ueberschrift 227-7 ^'772 27 X 27777 7 p 7 ^ 7 -^> - 7 X. Das Wort 7P7-72 ist von den Auslegern förmlich gepreßtworden. „Iranstsrro o looo in loeurn" kann doch unmöglich auch involviren„oouKsrors, zusantmentragen, aus einem Buche ausschreiben" lkx/(»-y>c„'nach lUXXs oder aus einer mündlichen Quelle „niederschreiben" bedeuten!Ebenso abgeschmackt ist es, das Wort durch orckino ckisponoro oder äru-ai-eLaers zu erklären, etwa von P27-, alt. Wenn das Wort einen Sinn habensoll, so kann es ihn lediglich durch 7P7--22 erhalten. Da man im Hebräischensagen kann 272 P7222 „süße Berathung pflegen," so kann man eben so gutausdrücken: 27772 P7222, „süße Sprüche dichten", wie man auch 277:2272727 sagt lBd. I, S. 393 N.). Es ergiebt sich daraus, daß dieser Theil vonden Leuten Chiskija's oder seinen Freunden fl^XX ot PiXors verfaßt wurde,und überhaupt nicht von einem einzigen, sondern von mehreren. Sie ge-hören alle der chiskijanischen Zeit an, oder sie können ihr angehören, d. h. eskommt kein Element darin vor, das unzweideutig auf eine frühere oder spätereZeit hinwiese. An der Ueberschrift 22^7 "772 2^x 27 darf man sich ebenso wenig stoßen, wie an der Ueberschrift 272k- zu den meisten Psalmen. Siewill wahrscheinlich nur sagen: „Salomonische Sprüche" in dem Sinne,daß sie nach Art der Salomonischen gebaut und angelegt seien. Man hat be°