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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Geschichte der Juden.

Sprüche.

23,17: 2X 2 27x222 x:p"> '?x

.2772 72 '2 2X27223,18: X7 -22P27 2222X 2:7 2X

.2222

24 , 1 : 272 7 7.2X2 x:p2 i-x.

24 , 14 d: 2222 X7 ^27p27 27-.2X 77224 , 19 20 : bx 277-222 2222 7X2722X 2722 X7 7: 277-7-2 x:p2Ü7-7-7) 7-i-

Psalm 37 .

V. 1 : x:p2 7 X 277-222 2222 ;x.2 777 7-^--^

V. 7 b: -»X2 7222 227222 -222

.27272 277

V. 371 ): 27i-7 '-7X7 2722X 7:^

V. 38 b: 2222: 27772 27-.2X.

Der Wohlstand der Optimalen im babylonischen Exile hat einerseits dmNeid der Schwankenden und andererseits die Empörtheit der Frommen erregt.Der Spruchdichter und der Psalmist, beide warnen davor und versichern, das:das Ende dieser Reichen und Optimaten ein unglückliches sein, und auch ihreNachkommenschaft nntergehen werde. Diese Stimmung hat ihren Hintergrundin der Situation der Exulanten in Babylonien. Es ließe sich noch Manchesin dem Nachworte für die exilische Abfassnngszeit anführen. So z. B. 24 , 11 :

'177 272i- 272pi- i-22; V. 21 : 22722 7X 27:72.- 27 J727 7?» '2! 2X X77;

doch würde es hier zu weit führen. Auch die Verwandtschaft des Vor- undNachwortes mit Hiob kann hier nicht anseinandergesetzt werden. Es genügtaus vielen Momenten die exilische Abfassungszeit dieser beiden Partieen nach-gewiesen zu haben. Der Theil von Kap. 1 bis Kap. 24 , 22 bildet demnach unr-eine einzige Schrift. Sie besteht, wie gesagt, aus einer älteren Spruch-sammlung mit ermahnenden Zusätzen von einem im Exile lebenden Verfasser. Die wenigen Verse, 24 , 2334 mit dem Eingänge 27-2227 27X 27 bildenlediglich einen Nachtrag.

Der zweite Haupttheil beginnt mit der Ueberschrift 227-7 ^'772 27 X 27777 7 p 7 ^ 7 -^> - 7 X. Das Wort 7P7-72 ist von den Auslegern förmlich gepreßtworden.Iranstsrro o looo in loeurn" kann doch unmöglich auch involvirenoouKsrors, zusantmentragen, aus einem Buche ausschreiben" lkx/(»-y>c'nach lUXXs oder aus einer mündlichen Quelleniederschreiben" bedeuten!Ebenso abgeschmackt ist es, das Wort durch orckino ckisponoro oder äru-ai-eLaers zu erklären, etwa von P27-, alt. Wenn das Wort einen Sinn habensoll, so kann es ihn lediglich durch 7P7--22 erhalten. Da man im Hebräischensagen kann 272 P7222süße Berathung pflegen," so kann man eben so gutausdrücken: 27772 P7222,süße Sprüche dichten", wie man auch 277:2272727 sagt lBd. I, S. 393 N.). Es ergiebt sich daraus, daß dieser Theil vonden Leuten Chiskija's oder seinen Freunden fl^XX ot PiXors verfaßt wurde,und überhaupt nicht von einem einzigen, sondern von mehreren. Sie ge-hören alle der chiskijanischen Zeit an, oder sie können ihr angehören, d. h. eskommt kein Element darin vor, das unzweideutig auf eine frühere oder spätereZeit hinwiese. An der Ueberschrift 22^7 "772 2^x 27 darf man sich ebenso wenig stoßen, wie an der Ueberschrift 272k- zu den meisten Psalmen. Siewill wahrscheinlich nur sagen:Salomonische Sprüche" in dem Sinne,daß sie nach Art der Salomonischen gebaut und angelegt seien. Man hat be°