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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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238
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Geschichte der Juden.

unterhalb des Tempelgrundes ein tiefes Wasserbehältniß ausgraben,welches aus der Quelle Etam, wenige Stunden von Jerusalem,vermittelst eines unterirdisch angelegten Kanals stets mit frischemWasser gespeist wurdest. Durch diese Vorrichtung hatte der Tempelund mittelbar auch Jerusalem stets Wasser, und das Volk hatteseit der Zeit auch während einer längeren Belagerung nicht anWassermangel zu leiden st. Diese Bauten und die Wasserleitunghaben selbstverständlich bedeutende Ausgaben verursacht, die dochwohl von den Wohlhabenden getragen wurden. Was die judäischenKönige Joasch und Josia nur mit großer Anstrengung durchsetzenkonnten, Beisteuern für die Ausbesserung des Tempels einzusammeln,das und noch viel mehr führte Ouias' Sohn, wie es scheint,mit Leichtigkeit durch. Sein Ansehen im Volke muß demnach be-deutend gewesen sein; auch seine Persönlichkeit muß einen Ehrfurcht-gebietenden Eindruck gemacht haben. Er warder Angesehensteunter seinen Brüdern und eine Krone seines Volkes"). Der späterlebende Dichter Jesua Sirach verherrlicht Simon's Persönlichkeitmit begeisternden Worten, und wenn man auch den Antheil davonabzieht, den die Phantasie des Dichters an der Schilderung st hatte,st Sirach 50 , 3 . Auch dieser Satz ist nicht ganz verständlich. huiE>-

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Fritzsche emcndirt mit Recht statt des unverständlichen der

Syr. hat dafür: >:2'22 22p. Dieses Wasserbehältniß kann nur im Tempelgewesen sein. Im Südwcsten des Tempels war eine Halle, welche die Quell-

halle genannt wurde Wiciclot V, 5 );

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N2,2N i-ib 2^2 ;ipip22 2221 iif-2 zip:. Sic wird noch erwähnt LmbinX, 14 : 2222 . . n:i.in 2122 "pxi-22. Diese Halle war in der Nähe desWasserthores, und dieses hatte nach einer authentischen Tradition seinenNamen von der Wasserfälle, die da stets sprudelte Määot II, 6 >: ... 212N irr212S2 212 N '22 ..? 212N 222 '22 X2p: N2b'. Im Talmud ist eine An-deutung gegeben, daß das Wasser von der Quelle Etam durch einen Kanal zumWasserthore geleitet wurde <Joma p. 31 rr): N12.1 2212 ;i2 ... 2122 2:2,vergl. dazu Raschi's Comment.

st Nuoitus, bei der Beschreibung Jerusalems fllistoriaa V, 12 p Ionspsrounis ngnns, ouvuti sub tarra inoutes.

st Mit diesen Worten beginnt der syrische Text den Panegyrikus aufSimon: X22 x:N2 lp2:n:> x'22: 22 '1222 N222 L<:i2:i ininx 22. DerEingang fehlt im griechischen Texte, und darum erscheint der erste V- unvoll-ständig. Fritzsche hat das übersehen.

st Der Text der Schilderung das. 50 , 519 ist im Griechischen sehr ver-wahrlost. Da Fritzsche aus diesem seine hebräische Rückübersetzung gemacht hat,so ist diese weit entfernt von Richtigkeit.