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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Geschichte der Juden.

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Artaxerxes Ochus habe während seines Krieges gegen Aegypten unddessen König Tachos oder nach dem Kriege (361360) Judäer ausihrer Heimath gerissen und nach Hyrkanien an die Gestade desKaspi-See's verpflanzt. Wenn die Thatsache eine geschichtlicheGrundlage hat, so kann diese Verbannung nur eine Verfolgungwegen ihrer Anhänglichkeit an ihre Lehre und Ueberzeugung ge-wesen sein; denn schwerlich haben sich die Judäer an dem Aufstandgegen die Perser, welcher sich von Aegypten aus bis Phönicien ver-breitete, betheiligt. Artaxerxes Ochus war grausam genug, eine solcheVerfolgung zu verhängen.

In Jerusalem erlitten sie damals Schimpfliches von einer jenerCreaturen, welche bei der zunehmenden Verworfenheit des persischenHofes und der zunehmenden Altersschwäche des Reiches sich ausdem Staube zu Herrschern über Thron und Länder erhoben. Eswar der Eunuche Bagoas (Bagoses), welcher unter dem KönigeArtaxerxes III. eine solche Macht erlangte, daß er diesen Königund seine ganze Nachkommenschaft aus dem Wege räumte und nachseinem Belieben über Besetzung des erledigten Thrones schaltete.Ehe er aber über diese Machtfülle gebot, war er Anführer derTruppen, welche in Syrien und Phönicien standen, und beuteteseine Stellung aus, um große Reichthümer zu erwerben, die ihmals Mittel zu seinen Plänen dienen sollten. An diesen wandte sichein ehrgeiziger Hoherpriestersohn Josua, um sich von ihm um Be-stechung mit der Hohenpriesterwürde belehnen zu lassen. Die Inhaberdieser Würde haben sie vom Anfang an meistens durch Ehrgeiz,Ränke und niedrige Gesinnung geschändet. Wie der StammvaterJesua seinen um die Organisirung des Gemeinwesens so hochver-dienten Genossen Serubabel verdrängte (o. S. 115), so hat seinUrenkel Ränke geschmiedet, um seinen eigenen Bruder, dem nach demErstgeburtsrecht die Hohenpriesterwürde gebührte, zu verdrängen.Beide waren Söhne des Jojada, dessen Sohn oder Verwandter

Zusatzäs J.poäaswo- bei Hieronym. undäs Romanis" in der arm.Uebersetzung bedeuten sollen. Sie wären einfach als Corruptclen anzusehen.Eine abrupte und dunkle Nachricht bei dem Compilator Solynus (äs mswo-rabilibus sap. 44) von Artaxerxes in Bezug auf Jericho und wahrscheinlichauch in Bezug auf Judäer läßt es ungewiß, ob sie mit der von Eusebius er-haltenen Notiz zusammenhängt, änäasas oapnt Ilisrosol^wa, ssä sxoisa est.Lnsssssit Uisrisns, st base äesinit ^.rtaxsrxss dslto subaota.