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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Die Ankunft in Jerusalem.

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liefern, da wahrscheinlich kein bemerkenswerthes Ereigniß vorgefallenist. Die Vornehmen ritten auf der Reise auf Rossen oder Maul-thieren, arme Greise und Kinder auf Eseln und Kameelen; die Aus-wanderer führten 6720 Esel, 420 Kameele, 736 Rosse und 245 Maul-thiere mitsi. Da indeß der größte Theil derselben die weite Streckezu Fuß zurücklegen mußte, so dauerte die Reise Wohl mehrereMonates.Gott führte sie auf geradem ungefährdeten Wege, umsie zur Stätte ihrer Sehnsucht zu bringen"^.

Als die Rückkehrenden im vierten oder fünften Monate seitihrem Auszug das Land ihrer Sehnsucht erblickten, war ihre Freudegewiß überwältigend. Die Prophezeihungen, Hoffnungen und hoch-fliegenden Träume waren Wirklichkeit geworden. Sie durften dasLand der Verheißung, wo die Gräber ihrer Ahnen warensi undihren Vätern sich einst die Gnade Gottes erwiesen hatte, dasLand durften sie ihr Eigenthum nennen und von neuem der gött-lichen Gnadenwaltung gewärtig sein. Indessen war ihre Freudenicht ungetrübt. Das Land und besonders die heilige Stadt, derGegenstand ihrer Liebe, war verödet. Ein großer Theil desLandes war von Fremden bewohnt, im Norden von den Sama-ritanern oder Chuthäernb) und im Süden von den Jdu-

>> Nach dem Verzeichnis; in Esra und Nehemia. Nach Lr. tl.poo. 5, 42hatten sie 7036 Rosse, gewiß zu viel statt 700.

2) Die 2. Auswanderung unter Esra brauchte für die Reise beinah 5 MonateEsra 7, 8; 8, 3t h- Da diese indeß keine Truppenbegleitung hatte so. S. 78),daher sichere und ungefährdete Wege aufsuchen und ohne Zweifel Umwege machenmutzte, so dauerte ihre Reise länger, als die der ersten Auswanderung.

S) Psalm 107, 7.

Bergl. Nehemia 2, 3.

s) Da die "Win n'v ihr ehemaliges Territorium wieder besetzthaben chergl. weiter), so folgt daraus, daß die Samaritaner, welche es bis dahinbesessen haben mußten, gezwungen wurden, es den Znrnckkehrenden einzuräumen.Dadurch ist es erklärlich, daß die Gegend von Lydda stets ein Zankapfel zwischenJudäern und Samaritanern blieb. Demetrius Soter bestätigte den Ersterendie Grenzbczirke, welche sie den Samaritanern abgenommen und ihrem Landeeinverleibt hatten Makkabäer 1,11, 34): .. «vrokL r« re r^

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Die Localität Ramathem ist wohl identisch mit Arimathiaunweit Diospolis Lydda, nach Angabe von Eusebius und Hieronymus.Aphairema oder Apherema ist wohl identisch mit a-wv" in der Thalcbenc<nrp 22 ), nach Nsnaobot IX, 1, d. h. in der Schaphela. Es hat also nicht in demGebirge bei Bethel gelegen, wie die Geographen annehmen. Dieses Territorium