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fein. SBiffet, bafs auf bem (Sabitot i £ tlt e 'u 9tatbfifct, um über einen SEtörber ju rieten. 3n ber »et=gangenen Wäre ich ohne bie ®nabe beS .§im=
ntels unter bem ®otcbe eines gebungenen 9)Jörber$als Opfer gefallen. SOßifit 3bt etwas bnson ?“
Unb er fab ben ffiifcbof fo fcbarf an, baf berarme ©anoitift »or SSerwunberung unb ©Freden bei»nabe »oit feinem SPferbe gefüllten Wäre.
, 3 $! —" fügte er.
SRienji lächelte. — „91ein, mein guter £err ®i=febof! 3 d) fe|e, 3 b* feib nicht 511111 SOJörber' ge=boren. SIber, um fortjufabren: — bamit eS-nicbtben Slnfdiem gewinne, als bauble i<b in einer michfelbjl betreffenben ©acbe, fo befahl ich, bafi man ben©cfangenen in meiner SIbwefenbeit »erböte. 3 n»fei=neni SSerböt ( 3 b r bemerttet ben ®rief, ber mir Wäb*
renb beS SantetteS gebracht würbe ?)-“
,,3«, unb 3b* wechfeltet bie garbe."
„9lici;t ohne ®ruub ; in feinem SScrbör, fage ich,bat er gefiattbeit, bajs neun ber »ornebmjten SSaroneSRoms ihn gebungen batten, ©ie effen beute mitmir ju 91 acht! — 33itar, »orwärts!"