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uub Sßiirbe wieber, bie er bei feilten früheren ©tan=fccSjjeiioffen abgelegt batte, ®o fcbritt er burd) bieSDJenge unb ocrfchwanb nach unb naib-
„®r benimmt fitb Wiirbig," fagtc ©inet, als bie©äfie fitb wieber festen. „.gabt 3bt bas 2B i r be=mertt — bie fönigliche ©prechart ?"
„91bcr bas inufi man jugebett, bafi er fte trefflichbeberrftbt," fagte ber ©efanbte bes ©isconti; „We=itiger ftotj wäre bei feinem übermiitbigen §of Ärie=eberei."
„©itn," fagte ein ©rofeffor aus ©ologna, „wa=tum bei&t mau beim ben JEribun ftotj? Sdl febeleinen ©tolj an ihm.“
„21iitb itb nicht/ 1 fagte ein reicher ©olbfdfmieb.SBübreub biefe uub noch wiberfprechenbere ©emcr=Jungen bem Tribun wabrenb feines SEeggebenS fplg=teu, trat er in ben ©aal, in Welchem 91ina ben©or=fib führte; unb hier gewannen ii;m feine feböue ©er=föitlicbfeit uub feine ©ilberjunge (Suavis coloratae-que sententiae narb Sßetrarta’8 ©efchreibung) einemehr allgemeine ©unfi bei ben®ameit, als ihm beiihren SJiämtern ju 3:^cit geworben; er bitbete teineitgeringen ©egenfab ju ben förmlichen unb Jraftlofeit©omplimeuten beS guten SBifetjofs, ber ihm bei folgen©elegetibeiten jur herrlichen golie biente.
2tber fobalb biefe ©eremonien abgetbait warenunb Stienji fein fßferb beflieg, änberte fich fein SBefenlöblich in flrettgett, bebeutungSooKeu ©rnfl.
„aSifar,“ fagte er mit grofier Äürje ju bem ©i=f<hof, „wir möchten @urer ©egenwart fchr bebürftig