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Wirb burdt ben ©olbatett eines fflarous ermorbet; aberStile effett mtb trinfen unb fiif)Tcn eine Staffage."
„$ieS famt eitler nic^t (Sure ÜJJeinung fein, Gccco!“fagte 9lienji ernjt.
„Kutt, Sributt, ief) bin ein ebrlidier üttann , aberid) Ijabe eine grobe gamilie ju ernäbren."
„@cnug, genug!" fagte ber SEribtttt fcbnclt, mtbbann fagte er jerjtreut, wie ju fid) felbft, aber laut:„idi glaube, wir fir.b ju »erfditoeuberiftb getbefett;biefeS ©etn'änge unb biefe ®d)aufbiete uiiiffen aufl;6ren.“„SßaS!" rief Gccco , „was, Xribun ! — toolit 3b cben armen SBurfdjcn einen geiertag »evfagen. @iearbeiten hart genug, unb itjr citijigeS SBergnügen iftber 2inbli<£ Guter fdtönen geierlid)£eiten unb $ro=jeffionen; bann geben fte nach .gaufe unb fagen:©ebt, unferfDtann fiidtt alte ©arone ans ! SBeieienStaat er matbt!“
„91b ! fo tabein fte alfo meinen ©lattj nid)t?"„iEabeltt? nein! Ohne biefett Würben fte ftd) an(Such fdtämen unb ben Buono Stato nur für ein fd-a=bigeS ®tng halten."
„3b* fbredjt berb, Gecco, aber sieDcid;t ftug.$ie .^eiligen feien mit Gucb. SBergeßt nicht, wasid) Gu$ gefagt!"
„Kein, nein. GS ift eine ©djattbe, wenn wir unseinen dtaifer aufbrängen laffett — fo ift e8. ©Uten
3tbenb, Xribun."
31(8 ber Tribun allein war, blieb er einige Seitin büfiere, uttglütfwciffagenbe ©ebanfen serfunfetu„3d> liege mitten in bem Sauber eines ©cbwarj*