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„SJiuu, fie f.igen, son einem ©belmnnnc Ware c8nteßr als genug; aber 3ßr, aus bern Sßolfe entfßroffen,fönntet mit foI*en ©oben unb fo weifet bo* no*nteßr tßun. ©8 jinb jefet brei2Bo*en, baß fie nidjteSlleue« nteßt ju reben (jäten; bo* bie .£>inri*tungbeä ßtfini ßeiitc wirb fie ein wenig anfeuern."
„Out, ©ecco, gut," fagte ber Tribun ftdi erße=bettb, „fie fallen halb mellt ßaben, um ißre 2)Jnuletju fioßfen. ©o benft 3ßr tuoßl, fie lieben mi* ni*tganj fo feßr, als »ot etwa btei 3Bod;eit ?"
„3)ns will i* ni*t fagen," antwortete ©ecco.„3iber wir Siömer ftnb ein ttngebulbigeä 9Solf."
„91*, ja."
„Olei*woßl werben fie oßne Zweifel f<* feft genugan ©ud) bangen, Itribun, »oraulgefeßt, baß 3ßrißnen feine neue ©teuer auflegt."
,,.g>a ! wenn man aber, um frei ju fein, fed;fenmuß — wenn man jum Se*ten ©olbaten braudjf,bie bejaßlt werben muffen : wollte ba« 93olf ni*t jafeiner eigenen Sreißeit etwa« beitragen — für geredjteOefeße unb f?*ere8 Seben ?"
„3d) weiß ni*t,“ erwiberte ber ©*mieb unb fraßtefi* ben Jtoßf, wie wenn er ritt wenig in SSerlegen»ßeit wäre; „aber b«8 weiß id), baß arme Seute fi*ni*t gerne ju ßo* befieuern laßen. ©ie fagen, fitfeien beffet mit ©u* baran, als früßer mit ben Säa-ronen, unb beßßalb lieben fie ©ud;. 9lber 9lrbeit3=leute, Tribun, arme Seute mit gamilien miiffen aufbie Stimme ißre« 2J!ageu« ßören. 9Jur ©iner unter3eßn geßt sor ®crid)t — nur ©iner unter Swanjig