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1 (1853)
Entstehung
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339
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fatttn wiijite fte, wie ftc biefelbe ;u »erflehen habe.9tina bemerfte ihre SBcrlegcnOcit mit einem (toigen,triumbhtrenben Sticheln unb fagte bann, nachbcm fteihr »origes fjüflidjcs ^Benehmen wieber angenommen,mit ernficr Slnmuth :

Sie .geinbe bes Sribtttts finb rein, bie ®at=tin beS Sribuns barf nicht »erbäd;tig werben. ©her,2Jfabante, foüte idt Euch ein Seiten meiner @r£ennt=lichfeit für bas fchönc, mir in Eurem Knaben an=»erfraute Sßfaiib aufnöthigeu. Eure ©belfleitte föttnenbem .Knaben auf feiner festeren Saufbahtt »ott fttuhenwerben: bewahrt fte für Einen, ber ihrer bebarf."

ffteitt, Signora," fagte Urfltla, als fte aufiiattb,mit gunt.gimmcl erhobenen Slugeit:ich will baefür SDieffen für bie Seele feiner fDJutter lefen laffen;für ihn felbft will ich fegott gurücfbebnften, was bieSebürfttijfe ff'äterer Safere erforbern. SJtehntt, Sig=nora, ben San£ eines unglücfiichen, trojtlofen .ger=jene. Sebet wohl!

Sie wanbte fidt um, bas Simnter gu »erlaffcn,aber mit fo unftcheren, fchwanfenben Schritten, baßfJJina, gerührt unb ergriffen, auffhrang unb mit eisgener .ganb bie alte grau fcnrch bas, ßitnmer führte,währeub fte ihr freunblid) Sroft juffüfterte; als ftebie Stbüre erreichten, fprattg ber Knabe hergu, er=griff llrfulas ®ewanb uttb fchluchjte:Siebe grau,nicht ein Sebcwof)l für ©uern flehten Slttgelo ? Sßcr=gebt ihm SUUeS, was er ©uch gu Seibe gethan! 3c&tfühle ich gutn erftenmate, wie eigenftttnig unb utt=banfbar ich gewefen bin.