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„Es währte tätige, &' 3 bet enthielte Siebenbe aufSrenenS älntlib eine lEtaurigfeit erblicfte, feie es geswohnlich in feinet ©egenwart nicht trübte. Sluch jitterfet'bre «Stimme— ihre SBorte fchienen erjWuttgett unb fatt.
„.fpabe id> ®ich beleibigt?" fragte er; „ober welchesgeringere Unglücf ift $>ir begegnet?"
Srene erhob beit ©lief ju bern ©eliebten unb fagte,toäbtenb fie ihn ernfilich anfah: „Sage mir, mein
•§err, mit nüchterner unb einfacher 2Babrbeit, fagemir, toürbe es Dich feilt betrüben, wenn biefe uttferelebte Sufammenfunft fein foilte?"
©läffer, als ber ÜJtarmor ju feinen Sfiifen tourbeSlbrians blaffe 2Bange. @3 «ergingen einige 2lugett=blicfe, e§e er antworten tonnte, unb er that bieS hier=auf mit erjwungenem Säbeln unb sitternben Sieben.
„Scherje nicht fo, Srene! bie lebte! baS ift tei*UBort für uns.“
„Slbet höre mich, mein §err — —“
„SBatunt fo tait ? — nenne mich Ülbtian! —Sreunb ! — ©dichter! ober bleibe (lumm!"
„Sliun beim, Seele meiner Seele! — meine ganjeHoffnung! — Sehen meines Sehens!" rief ffrene lei=benfchaftlich aus, „höre mich! 3ch fürchte, wir flehenin biefem Slugenblitfe an einem Ülbgrunbe, beffett $iefeich nicht febe, ber uns aber für immer trennen tann!$u tennft baS wahre Siefen meines ©rubers unbbeurtheilft ihn nicht falfd;, wie fo SUJanche. Sangehat et über ©lauen unb Entwürfen gebrütet, ift mitftch felbft ju SRathe gegangen unb hat, im ©efühlefeinet ©ebeutnng bei bem ©ölte beit SBeg ju einem