v
180
„SOein, gewiß nießt."
„$oeB, Bott — ein SBort mit ©mB; fugt bodjSillen, mit betten 3Ür jufammentrefft, Wie wünfeBens=wert!) eine solle Serfammlung ift; es mad)t bet (Stabt(Sßre, wenn ben Sffiiffenfcüaftett Sichtung gejollt wirb.“
„Sfiidtts »Ott bem 3uBiIättm ju fagen," fcfcte SlbrianläeBelnb tiinju.
„Sieb, nichts oon bem 3u6iläum ju fagen — fehrgut! Slbieu für biesmat!" Uub ber SifcBof fefete jtchwiebet in bem ©attel jurecht uttb ritt feierlich weiter,am feine »erfd)iebenen greunbe jn Befugen unb fteitt bie Sßerfammlung ju nötigen.
Slbrian fehle inswifcheu feinen 2Beg fort. Bis erbas ©abitol, ben Sogen bes ©eoerus, bie jerBrötfelnben(Säulen beS SuhitertemvelS Bittter fieh Batte unb fitBunter bem langen @ra8, beut flüfternben 9ioBt unbbett »erttacBläffigten äBeittgärten Befattb, welche übetber jefet Berfcbwunbenen Spracht son SJtero’s golbenem.gaufe fteß erBcben. @r fefcte fiep auf einen umge=flürjteit Spfeilet — an bec ©teile, Wo berDJeifenbein bie (fogettanuten) ©aber ber Sioia BinaBfteigt —uttb faB ungebulbig nach ber ©otttte, als wollte erfte tabein Wegen ifjreS langfantett ©angeS.
@r burfte ittbeffen nidjt lange warten, Bis maneinen letzten Schritt itt bem wol)IrieeBettben ©rafegeBen Börte, uttb jefet (IraBlte bureb bie gewölbten Siebenein ©ejieBt, baS matt wol;l für bie 9Jl;m))Be — fürbie ©öttiu bes Ortes Bütte I;alten löntten.
„SHeitte Schütte! meine Srette! wie foU ich ®irbanten !“