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fennfi 2>u mein Sllter nicht, Stnabel <£>art «n mei=nem neunjigßen 3«bre, müßte ich wahrlich ein !Eborfein, wenn ich mich in einen foldjen ©trubel rotiUnruhe unb ©ewegung ftiirjtel 3<h wünfdje ju be=galten, was td) habe, — nicht, eB burch weitere2Eagnijfe auf baB ®ßiet ju feben. ©in ich nicht bevgiebling beB ©aßpeB? ®oD id) mid) feinem Äircten=banne auBfeben? ©in id) nicht ber äJinchtigße unterbemülbel? Sffiäre ich als. «König mehr? Sftir, in mti=nem 2llter, son folgern ßeug reben! — ber fffienfd)ijf toQ. UeberbieB," febte ber alte 3J?ann mit ge=bämvfter Stimme unb ängßlid) um ftd> blidenb, hin=ju, „Wenn id) .Bönig wäre, fo fönnten meine Soßnemid) ber SPachfolge wegen uergiften. ©8 ffnb gute3ungen, Slbrian, gewiß! Slber eine foldje ©etfu=$ung! — 3d) möchte fte nicht auf biefe ©robe feßen ;biefe grauen ^aare haben ©rfabtitngcn gemacht! $9=raunen fterben feines natürlid)en !£obe8; nein, nein!
— Sie ©rp über ben SJlitter, fage id); er bat mid)fcbon in einen falten ©dweiß geßürjt."
blbriaii betrachtete bie avbeitenben Süge beB alten©JanneB, beffen Selbßfucht ihn fo oor einem ©er«brechen bewahrte. @r horchte auf feine lebten äborte
— soll son ber bunfeln 2Cnbrl)eit jener Seiten —unb als ber h°be unb reine ©hrgeij 9fifrtji’S plöb=lieh fich ihm sor Slugen Pellte, fühlte er, baß erfeine fjibe nicht tabein, über beren tlebermaß ßcß nichtwunbetn fönne.
„Unb bann,“ fuhr ber ©aron, feine ©elbßbe=herrfchung wieber gewinnenb, bebächtiger fort, „jeigt